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 Forum Index —› DENKEN - LOGIK —› Mitmachgeschichte Teil 4
 


Autor Mitteilung
Magneto und sein Mäus
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Beiträge: 2679


 

Gesendet: 10:56 - 02.04.2006

Heute war ich schon wieder in der Stadt einkaufen. Ich brauchte ganz dringend ein neues Kleid, das sie jedoch nicht verkaufen wollten. Ich überlegte mir etwas anderes. Ein Mann kann nur als Transvestit Kleider tragen , aber egal. Ich bin schließlich ganz modern und "metrosexuell". Also ab zu PIMKIE, Tussiklamotten kaufen. Allerdings gab es da ein kleines Problem, sozusagen nur ein Problemchen:
MEIN HINTERN WAR ZU GROSS !!! Und mein Busen zu klein!
Zum Ausstopfen kaufte ich in einem Baumarkt fünf Kilogramm Styroporkügelchen. Das Problem war nur, dass diese ein ganzes Schwimmbecken füllten. Also versuchte ich vorsichtig, das Kleid zu dehnen. Ratsch! Meine behaarte Brust war entblöst. Wie peinlich! Vor lauter Schreck verlor ich auch noch meinen Geldbeutel, und das ganze Kleingeld kullerte in der Gegend herum. Beim Aufheben half mir mein lieber Großvater: Opa Krawuttke. Er hatte sein Holzbein wieder gefunden. Es lag irgendwo zwischen Deutschland und England, wo Superman es vor Opa Krawuttke versteckt hatte. Beim aufheben passierte es wieder: Ratsch! Nun war der Fummel endgültig ruiniert. Ich beschwerte mich bei H&M, doch die weigerten sich mir mein Geld wiederzugeben. Ich drohte mit meinem Hintern, aber sie lachten nur. Ich wurde stinksauer und schleuderte den dummen Ziegen Styroporkügelchen um die Ohren! Krawuttke schmiss sein Holzbein hinterher und stampfte mit dem anderen so laut, das allen die Ohren flatterten.
Polizeisirenen heulten auf und ein riesen Tumult entstand.
Wir verschwanden in großer Hektik und stolpernd im nächsten Gully und versuchten
in der Brühe zu tauchen. Man konnte aber nichts sehen, also gingen wir tapsend dem Geruch nach - PLUPP! Krawuttke versank in der Brühe.
Der war abgeschrieben, aber ich gab so schnell nicht auf.
Ich stieg über Krawuttkes Wampe und verfing mich in seinen verfilzten Barthaaren, was mir sogleich heftige Übelkeit verursachte.
Mein Magen gab kurzerhand seinen Inhalt her und ich war wie neugeboren. Aus dem Schlamassel war ich aber noch nicht raus! Ich hatte völlig die Orientierung verloren. Ich tauchte auf und schaute einer zähnefletschenden Riesenratte ins Auge.
Meine Styroporkügelchen kamen zum Einsatz! Als die Ratte satt war, merkte ich, dass es meine Nerven nicht mehr aushielten und meine Hose randvoll war. Trotzdem tauchte ich wieder unter und begann ganz genüsslich einen Schokoriegel aus meiner Hosentasche und ihn voller Hingabe unter Wasser
asbacherbär
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Gesendet: 10:58 - 02.04.2006

Heute war ich schon wieder in der Stadt einkaufen. Ich brauchte ganz dringend ein neues Kleid, das sie jedoch nicht verkaufen wollten. Ich überlegte mir etwas anderes. Ein Mann kann nur als Transvestit Kleider tragen , aber egal. Ich bin schließlich ganz modern und "metrosexuell". Also ab zu PIMKIE, Tussiklamotten kaufen. Allerdings gab es da ein kleines Problem, sozusagen nur ein Problemchen:
MEIN HINTERN WAR ZU GROSS !!! Und mein Busen zu klein!
Zum Ausstopfen kaufte ich in einem Baumarkt fünf Kilogramm Styroporkügelchen. Das Problem war nur, dass diese ein ganzes Schwimmbecken füllten. Also versuchte ich vorsichtig, das Kleid zu dehnen. Ratsch! Meine behaarte Brust war entblöst. Wie peinlich! Vor lauter Schreck verlor ich auch noch meinen Geldbeutel, und das ganze Kleingeld kullerte in der Gegend herum. Beim Aufheben half mir mein lieber Großvater: Opa Krawuttke. Er hatte sein Holzbein wieder gefunden. Es lag irgendwo zwischen Deutschland und England, wo Superman es vor Opa Krawuttke versteckt hatte. Beim aufheben passierte es wieder: Ratsch! Nun war der Fummel endgültig ruiniert. Ich beschwerte mich bei H&M, doch die weigerten sich mir mein Geld wiederzugeben. Ich drohte mit meinem Hintern, aber sie lachten nur. Ich wurde stinksauer und schleuderte den dummen Ziegen Styroporkügelchen um die Ohren! Krawuttke schmiss sein Holzbein hinterher und stampfte mit dem anderen so laut, das allen die Ohren flatterten.
Polizeisirenen heulten auf und ein riesen Tumult entstand.
Wir verschwanden in großer Hektik und stolpernd im nächsten Gully und versuchten
in der Brühe zu tauchen. Man konnte aber nichts sehen, also gingen wir tapsend dem Geruch nach - PLUPP! Krawuttke versank in der Brühe.
Der war abgeschrieben, aber ich gab so schnell nicht auf.
Ich stieg über Krawuttkes Wampe und verfing mich in seinen verfilzten Barthaaren, was mir sogleich heftige Übelkeit verursachte.
Mein Magen gab kurzerhand seinen Inhalt her und ich war wie neugeboren. Aus dem Schlamassel war ich aber noch nicht raus! Ich hatte völlig die Orientierung verloren. Ich tauchte auf und schaute einer zähnefletschenden Riesenratte ins Auge.
Meine Styroporkügelchen kamen zum Einsatz! Als die Ratte satt war, merkte ich, dass es meine Nerven nicht mehr aushielten und meine Hose randvoll war. Trotzdem tauchte ich wieder unter und begann ganz genüsslich einen Schokoriegel aus meiner Hosentasche und ihn voller Hingabe unter Wasser aufzureißen und zu essen
Magneto und sein Mäus
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Gesendet: 10:59 - 02.04.2006

Heute war ich schon wieder in der Stadt einkaufen. Ich brauchte ganz dringend ein neues Kleid, das sie jedoch nicht verkaufen wollten. Ich überlegte mir etwas anderes. Ein Mann kann nur als Transvestit Kleider tragen , aber egal. Ich bin schließlich ganz modern und "metrosexuell". Also ab zu PIMKIE, Tussiklamotten kaufen. Allerdings gab es da ein kleines Problem, sozusagen nur ein Problemchen:
MEIN HINTERN WAR ZU GROSS !!! Und mein Busen zu klein!
Zum Ausstopfen kaufte ich in einem Baumarkt fünf Kilogramm Styroporkügelchen. Das Problem war nur, dass diese ein ganzes Schwimmbecken füllten. Also versuchte ich vorsichtig, das Kleid zu dehnen. Ratsch! Meine behaarte Brust war entblöst. Wie peinlich! Vor lauter Schreck verlor ich auch noch meinen Geldbeutel, und das ganze Kleingeld kullerte in der Gegend herum. Beim Aufheben half mir mein lieber Großvater: Opa Krawuttke. Er hatte sein Holzbein wieder gefunden. Es lag irgendwo zwischen Deutschland und England, wo Superman es vor Opa Krawuttke versteckt hatte. Beim aufheben passierte es wieder: Ratsch! Nun war der Fummel endgültig ruiniert. Ich beschwerte mich bei H&M, doch die weigerten sich mir mein Geld wiederzugeben. Ich drohte mit meinem Hintern, aber sie lachten nur. Ich wurde stinksauer und schleuderte den dummen Ziegen Styroporkügelchen um die Ohren! Krawuttke schmiss sein Holzbein hinterher und stampfte mit dem anderen so laut, das allen die Ohren flatterten.
Polizeisirenen heulten auf und ein riesen Tumult entstand.
Wir verschwanden in großer Hektik und stolpernd im nächsten Gully und versuchten
in der Brühe zu tauchen. Man konnte aber nichts sehen, also gingen wir tapsend dem Geruch nach - PLUPP! Krawuttke versank in der Brühe.
Der war abgeschrieben, aber ich gab so schnell nicht auf.
Ich stieg über Krawuttkes Wampe und verfing mich in seinen verfilzten Barthaaren, was mir sogleich heftige Übelkeit verursachte.
Mein Magen gab kurzerhand seinen Inhalt her und ich war wie neugeboren. Aus dem Schlamassel war ich aber noch nicht raus! Ich hatte völlig die Orientierung verloren. Ich tauchte auf und schaute einer zähnefletschenden Riesenratte ins Auge.
Meine Styroporkügelchen kamen zum Einsatz! Als die Ratte satt war, merkte ich, dass es meine Nerven nicht mehr aushielten und meine Hose randvoll war. Trotzdem tauchte ich wieder unter und begann ganz genüsslich einen Schokoriegel aus meiner Hosentasche und ihn voller Hingabe unter Wasser aufzureißen und zu essen. Irgendwie war da ein Beigeschmack
asbacherbär
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Gesendet: 11:00 - 02.04.2006

Heute war ich schon wieder in der Stadt einkaufen. Ich brauchte ganz dringend ein neues Kleid, das sie jedoch nicht verkaufen wollten. Ich überlegte mir etwas anderes. Ein Mann kann nur als Transvestit Kleider tragen , aber egal. Ich bin schließlich ganz modern und "metrosexuell". Also ab zu PIMKIE, Tussiklamotten kaufen. Allerdings gab es da ein kleines Problem, sozusagen nur ein Problemchen:
MEIN HINTERN WAR ZU GROSS !!! Und mein Busen zu klein!
Zum Ausstopfen kaufte ich in einem Baumarkt fünf Kilogramm Styroporkügelchen. Das Problem war nur, dass diese ein ganzes Schwimmbecken füllten. Also versuchte ich vorsichtig, das Kleid zu dehnen. Ratsch! Meine behaarte Brust war entblöst. Wie peinlich! Vor lauter Schreck verlor ich auch noch meinen Geldbeutel, und das ganze Kleingeld kullerte in der Gegend herum. Beim Aufheben half mir mein lieber Großvater: Opa Krawuttke. Er hatte sein Holzbein wieder gefunden. Es lag irgendwo zwischen Deutschland und England, wo Superman es vor Opa Krawuttke versteckt hatte. Beim aufheben passierte es wieder: Ratsch! Nun war der Fummel endgültig ruiniert. Ich beschwerte mich bei H&M, doch die weigerten sich mir mein Geld wiederzugeben. Ich drohte mit meinem Hintern, aber sie lachten nur. Ich wurde stinksauer und schleuderte den dummen Ziegen Styroporkügelchen um die Ohren! Krawuttke schmiss sein Holzbein hinterher und stampfte mit dem anderen so laut, das allen die Ohren flatterten.
Polizeisirenen heulten auf und ein riesen Tumult entstand.
Wir verschwanden in großer Hektik und stolpernd im nächsten Gully und versuchten
in der Brühe zu tauchen. Man konnte aber nichts sehen, also gingen wir tapsend dem Geruch nach - PLUPP! Krawuttke versank in der Brühe.
Der war abgeschrieben, aber ich gab so schnell nicht auf.
Ich stieg über Krawuttkes Wampe und verfing mich in seinen verfilzten Barthaaren, was mir sogleich heftige Übelkeit verursachte.
Mein Magen gab kurzerhand seinen Inhalt her und ich war wie neugeboren. Aus dem Schlamassel war ich aber noch nicht raus! Ich hatte völlig die Orientierung verloren. Ich tauchte auf und schaute einer zähnefletschenden Riesenratte ins Auge.
Meine Styroporkügelchen kamen zum Einsatz! Als die Ratte satt war, merkte ich, dass es meine Nerven nicht mehr aushielten und meine Hose randvoll war. Trotzdem tauchte ich wieder unter und begann ganz genüsslich einen Schokoriegel aus meiner Hosentasche und ihn voller Hingabe unter Wasser aufzureißen und zu essen. Irgendwie war da ein Beigeschmack, es schmeckte Nussig.Aber
Magneto und sein Mäus
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Gesendet: 11:02 - 02.04.2006

Heute war ich schon wieder in der Stadt einkaufen. Ich brauchte ganz dringend ein neues Kleid, das sie jedoch nicht verkaufen wollten. Ich überlegte mir etwas anderes. Ein Mann kann nur als Transvestit Kleider tragen , aber egal. Ich bin schließlich ganz modern und "metrosexuell". Also ab zu PIMKIE, Tussiklamotten kaufen. Allerdings gab es da ein kleines Problem, sozusagen nur ein Problemchen:
MEIN HINTERN WAR ZU GROSS !!! Und mein Busen zu klein!
Zum Ausstopfen kaufte ich in einem Baumarkt fünf Kilogramm Styroporkügelchen. Das Problem war nur, dass diese ein ganzes Schwimmbecken füllten. Also versuchte ich vorsichtig, das Kleid zu dehnen. Ratsch! Meine behaarte Brust war entblöst. Wie peinlich! Vor lauter Schreck verlor ich auch noch meinen Geldbeutel, und das ganze Kleingeld kullerte in der Gegend herum. Beim Aufheben half mir mein lieber Großvater: Opa Krawuttke. Er hatte sein Holzbein wieder gefunden. Es lag irgendwo zwischen Deutschland und England, wo Superman es vor Opa Krawuttke versteckt hatte. Beim aufheben passierte es wieder: Ratsch! Nun war der Fummel endgültig ruiniert. Ich beschwerte mich bei H&M, doch die weigerten sich mir mein Geld wiederzugeben. Ich drohte mit meinem Hintern, aber sie lachten nur. Ich wurde stinksauer und schleuderte den dummen Ziegen Styroporkügelchen um die Ohren! Krawuttke schmiss sein Holzbein hinterher und stampfte mit dem anderen so laut, das allen die Ohren flatterten.
Polizeisirenen heulten auf und ein riesen Tumult entstand.
Wir verschwanden in großer Hektik und stolpernd im nächsten Gully und versuchten
in der Brühe zu tauchen. Man konnte aber nichts sehen, also gingen wir tapsend dem Geruch nach - PLUPP! Krawuttke versank in der Brühe.
Der war abgeschrieben, aber ich gab so schnell nicht auf.
Ich stieg über Krawuttkes Wampe und verfing mich in seinen verfilzten Barthaaren, was mir sogleich heftige Übelkeit verursachte.
Mein Magen gab kurzerhand seinen Inhalt her und ich war wie neugeboren. Aus dem Schlamassel war ich aber noch nicht raus! Ich hatte völlig die Orientierung verloren. Ich tauchte auf und schaute einer zähnefletschenden Riesenratte ins Auge.
Meine Styroporkügelchen kamen zum Einsatz! Als die Ratte satt war, merkte ich, dass es meine Nerven nicht mehr aushielten und meine Hose randvoll war. Trotzdem tauchte ich wieder unter und begann ganz genüsslich einen Schokoriegel aus meiner Hosentasche und ihn voller Hingabe unter Wasser aufzureißen und zu essen. Irgendwie war da ein Beigeschmack, es schmeckte Nussig.Aber auch ein wenig Fäkalgeschmack. Egal,
rojek
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Gesendet: 11:04 - 02.04.2006

Heute war ich schon wieder in der Stadt einkaufen. Ich brauchte ganz dringend ein neues Kleid, das sie jedoch nicht verkaufen wollten. Ich überlegte mir etwas anderes. Ein Mann kann nur als Transvestit Kleider tragen , aber egal. Ich bin schließlich ganz modern und "metrosexuell". Also ab zu PIMKIE, Tussiklamotten kaufen. Allerdings gab es da ein kleines Problem, sozusagen nur ein Problemchen:
MEIN HINTERN WAR ZU GROSS !!! Und mein Busen zu klein!
Zum Ausstopfen kaufte ich in einem Baumarkt fünf Kilogramm Styroporkügelchen. Das Problem war nur, dass diese ein ganzes Schwimmbecken füllten. Also versuchte ich vorsichtig, das Kleid zu dehnen. Ratsch! Meine behaarte Brust war entblöst. Wie peinlich! Vor lauter Schreck verlor ich auch noch meinen Geldbeutel, und das ganze Kleingeld kullerte in der Gegend herum. Beim Aufheben half mir mein lieber Großvater: Opa Krawuttke. Er hatte sein Holzbein wieder gefunden. Es lag irgendwo zwischen Deutschland und England, wo Superman es vor Opa Krawuttke versteckt hatte. Beim aufheben passierte es wieder: Ratsch! Nun war der Fummel endgültig ruiniert. Ich beschwerte mich bei H&M, doch die weigerten sich mir mein Geld wiederzugeben. Ich drohte mit meinem Hintern, aber sie lachten nur. Ich wurde stinksauer und schleuderte den dummen Ziegen Styroporkügelchen um die Ohren! Krawuttke schmiss sein Holzbein hinterher und stampfte mit dem anderen so laut, das allen die Ohren flatterten.
Polizeisirenen heulten auf und ein riesen Tumult entstand.
Wir verschwanden in großer Hektik und stolpernd im nächsten Gully und versuchten
in der Brühe zu tauchen. Man konnte aber nichts sehen, also gingen wir tapsend dem Geruch nach - PLUPP! Krawuttke versank in der Brühe.
Der war abgeschrieben, aber ich gab so schnell nicht auf.
Ich stieg über Krawuttkes Wampe und verfing mich in seinen verfilzten Barthaaren, was mir sogleich heftige Übelkeit verursachte.
Mein Magen gab kurzerhand seinen Inhalt her und ich war wie neugeboren. Aus dem Schlamassel war ich aber noch nicht raus! Ich hatte völlig die Orientierung verloren. Ich tauchte auf und schaute einer zähnefletschenden Riesenratte ins Auge.
Meine Styroporkügelchen kamen zum Einsatz! Als die Ratte satt war, merkte ich, dass es meine Nerven nicht mehr aushielten und meine Hose randvoll war. Trotzdem tauchte ich wieder unter und begann ganz genüsslich einen Schokoriegel aus meiner Hosentasche und ihn voller Hingabe unter Wasser aufzureißen und zu essen. Irgendwie war da ein Beigeschmack, es schmeckte Nussig. Aber auch ein wenig Fäkalgeschmack. Egal, ich würgte ihn runter und
asbacherbär
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Gesendet: 11:04 - 02.04.2006

Heute war ich schon wieder in der Stadt einkaufen. Ich brauchte ganz dringend ein neues Kleid, das sie jedoch nicht verkaufen wollten. Ich überlegte mir etwas anderes. Ein Mann kann nur als Transvestit Kleider tragen , aber egal. Ich bin schließlich ganz modern und "metrosexuell". Also ab zu PIMKIE, Tussiklamotten kaufen. Allerdings gab es da ein kleines Problem, sozusagen nur ein Problemchen:
MEIN HINTERN WAR ZU GROSS !!! Und mein Busen zu klein!
Zum Ausstopfen kaufte ich in einem Baumarkt fünf Kilogramm Styroporkügelchen. Das Problem war nur, dass diese ein ganzes Schwimmbecken füllten. Also versuchte ich vorsichtig, das Kleid zu dehnen. Ratsch! Meine behaarte Brust war entblöst. Wie peinlich! Vor lauter Schreck verlor ich auch noch meinen Geldbeutel, und das ganze Kleingeld kullerte in der Gegend herum. Beim Aufheben half mir mein lieber Großvater: Opa Krawuttke. Er hatte sein Holzbein wieder gefunden. Es lag irgendwo zwischen Deutschland und England, wo Superman es vor Opa Krawuttke versteckt hatte. Beim aufheben passierte es wieder: Ratsch! Nun war der Fummel endgültig ruiniert. Ich beschwerte mich bei H&M, doch die weigerten sich mir mein Geld wiederzugeben. Ich drohte mit meinem Hintern, aber sie lachten nur. Ich wurde stinksauer und schleuderte den dummen Ziegen Styroporkügelchen um die Ohren! Krawuttke schmiss sein Holzbein hinterher und stampfte mit dem anderen so laut, das allen die Ohren flatterten.
Polizeisirenen heulten auf und ein riesen Tumult entstand.
Wir verschwanden in großer Hektik und stolpernd im nächsten Gully und versuchten
in der Brühe zu tauchen. Man konnte aber nichts sehen, also gingen wir tapsend dem Geruch nach - PLUPP! Krawuttke versank in der Brühe.
Der war abgeschrieben, aber ich gab so schnell nicht auf.
Ich stieg über Krawuttkes Wampe und verfing mich in seinen verfilzten Barthaaren, was mir sogleich heftige Übelkeit verursachte.
Mein Magen gab kurzerhand seinen Inhalt her und ich war wie neugeboren. Aus dem Schlamassel war ich aber noch nicht raus! Ich hatte völlig die Orientierung verloren. Ich tauchte auf und schaute einer zähnefletschenden Riesenratte ins Auge.
Meine Styroporkügelchen kamen zum Einsatz! Als die Ratte satt war, merkte ich, dass es meine Nerven nicht mehr aushielten und meine Hose randvoll war. Trotzdem tauchte ich wieder unter und begann ganz genüsslich einen Schokoriegel aus meiner Hosentasche und ihn voller Hingabe unter Wasser aufzureißen und zu essen. Irgendwie war da ein Beigeschmack, es schmeckte Nussig.Aber auch ein wenig Fäkalgeschmack. Egal,
muss halt durch denn Margen
Magneto und sein Mäus
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Gesendet: 11:05 - 02.04.2006

Heute war ich schon wieder in der Stadt einkaufen. Ich brauchte ganz dringend ein neues Kleid, das sie jedoch nicht verkaufen wollten. Ich überlegte mir etwas anderes. Ein Mann kann nur als Transvestit Kleider tragen , aber egal. Ich bin schließlich ganz modern und "metrosexuell". Also ab zu PIMKIE, Tussiklamotten kaufen. Allerdings gab es da ein kleines Problem, sozusagen nur ein Problemchen:
MEIN HINTERN WAR ZU GROSS !!! Und mein Busen zu klein!
Zum Ausstopfen kaufte ich in einem Baumarkt fünf Kilogramm Styroporkügelchen. Das Problem war nur, dass diese ein ganzes Schwimmbecken füllten. Also versuchte ich vorsichtig, das Kleid zu dehnen. Ratsch! Meine behaarte Brust war entblöst. Wie peinlich! Vor lauter Schreck verlor ich auch noch meinen Geldbeutel, und das ganze Kleingeld kullerte in der Gegend herum. Beim Aufheben half mir mein lieber Großvater: Opa Krawuttke. Er hatte sein Holzbein wieder gefunden. Es lag irgendwo zwischen Deutschland und England, wo Superman es vor Opa Krawuttke versteckt hatte. Beim aufheben passierte es wieder: Ratsch! Nun war der Fummel endgültig ruiniert. Ich beschwerte mich bei H&M, doch die weigerten sich mir mein Geld wiederzugeben. Ich drohte mit meinem Hintern, aber sie lachten nur. Ich wurde stinksauer und schleuderte den dummen Ziegen Styroporkügelchen um die Ohren! Krawuttke schmiss sein Holzbein hinterher und stampfte mit dem anderen so laut, das allen die Ohren flatterten.
Polizeisirenen heulten auf und ein riesen Tumult entstand.
Wir verschwanden in großer Hektik und stolpernd im nächsten Gully und versuchten
in der Brühe zu tauchen. Man konnte aber nichts sehen, also gingen wir tapsend dem Geruch nach - PLUPP! Krawuttke versank in der Brühe.
Der war abgeschrieben, aber ich gab so schnell nicht auf.
Ich stieg über Krawuttkes Wampe und verfing mich in seinen verfilzten Barthaaren, was mir sogleich heftige Übelkeit verursachte.
Mein Magen gab kurzerhand seinen Inhalt her und ich war wie neugeboren. Aus dem Schlamassel war ich aber noch nicht raus! Ich hatte völlig die Orientierung verloren. Ich tauchte auf und schaute einer zähnefletschenden Riesenratte ins Auge.
Meine Styroporkügelchen kamen zum Einsatz! Als die Ratte satt war, merkte ich, dass es meine Nerven nicht mehr aushielten und meine Hose randvoll war. Trotzdem tauchte ich wieder unter und begann ganz genüsslich einen Schokoriegel aus meiner Hosentasche und ihn voller Hingabe unter Wasser aufzureißen und zu essen. Irgendwie war da ein Beigeschmack, es schmeckte Nussig. Aber auch ein wenig Fäkalgeschmack. Egal, ich würgte ihn runter und ab in den Magen damit. Jetzt ging meine Tour durch den Kanal weiter.
asbacherbär
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Gesendet: 11:07 - 02.04.2006


Heute war ich schon wieder in der Stadt einkaufen. Ich brauchte ganz dringend ein neues Kleid, das sie jedoch nicht verkaufen wollten. Ich überlegte mir etwas anderes. Ein Mann kann nur als Transvestit Kleider tragen , aber egal. Ich bin schließlich ganz modern und "metrosexuell". Also ab zu PIMKIE, Tussiklamotten kaufen. Allerdings gab es da ein kleines Problem, sozusagen nur ein Problemchen:
MEIN HINTERN WAR ZU GROSS !!! Und mein Busen zu klein!
Zum Ausstopfen kaufte ich in einem Baumarkt fünf Kilogramm Styroporkügelchen. Das Problem war nur, dass diese ein ganzes Schwimmbecken füllten. Also versuchte ich vorsichtig, das Kleid zu dehnen. Ratsch! Meine behaarte Brust war entblöst. Wie peinlich! Vor lauter Schreck verlor ich auch noch meinen Geldbeutel, und das ganze Kleingeld kullerte in der Gegend herum. Beim Aufheben half mir mein lieber Großvater: Opa Krawuttke. Er hatte sein Holzbein wieder gefunden. Es lag irgendwo zwischen Deutschland und England, wo Superman es vor Opa Krawuttke versteckt hatte. Beim aufheben passierte es wieder: Ratsch! Nun war der Fummel endgültig ruiniert. Ich beschwerte mich bei H&M, doch die weigerten sich mir mein Geld wiederzugeben. Ich drohte mit meinem Hintern, aber sie lachten nur. Ich wurde stinksauer und schleuderte den dummen Ziegen Styroporkügelchen um die Ohren! Krawuttke schmiss sein Holzbein hinterher und stampfte mit dem anderen so laut, das allen die Ohren flatterten.
Polizeisirenen heulten auf und ein riesen Tumult entstand.
Wir verschwanden in großer Hektik und stolpernd im nächsten Gully und versuchten
in der Brühe zu tauchen. Man konnte aber nichts sehen, also gingen wir tapsend dem Geruch nach - PLUPP! Krawuttke versank in der Brühe.
Der war abgeschrieben, aber ich gab so schnell nicht auf.
Ich stieg über Krawuttkes Wampe und verfing mich in seinen verfilzten Barthaaren, was mir sogleich heftige Übelkeit verursachte.
Mein Magen gab kurzerhand seinen Inhalt her und ich war wie neugeboren. Aus dem Schlamassel war ich aber noch nicht raus! Ich hatte völlig die Orientierung verloren. Ich tauchte auf und schaute einer zähnefletschenden Riesenratte ins Auge.
Meine Styroporkügelchen kamen zum Einsatz! Als die Ratte satt war, merkte ich, dass es meine Nerven nicht mehr aushielten und meine Hose randvoll war. Trotzdem tauchte ich wieder unter und begann ganz genüsslich einen Schokoriegel aus meiner Hosentasche und ihn voller Hingabe unter Wasser aufzureißen und zu essen. Irgendwie war da ein Beigeschmack, es schmeckte Nussig. Aber auch ein wenig Fäkalgeschmack. Egal, ich würgte ihn runter und ab in den Magen damit. Jetzt ging meine Tour durch den Kanal weiter.Ein falhes Licht tat sich
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Heute war ich schon wieder in der Stadt einkaufen. Ich brauchte ganz dringend ein neues Kleid, das sie jedoch nicht verkaufen wollten. Ich überlegte mir etwas anderes. Ein Mann kann nur als Transvestit Kleider tragen , aber egal. Ich bin schließlich ganz modern und "metrosexuell". Also ab zu PIMKIE, Tussiklamotten kaufen. Allerdings gab es da ein kleines Problem, sozusagen nur ein Problemchen:
MEIN HINTERN WAR ZU GROSS !!! Und mein Busen zu klein!
Zum Ausstopfen kaufte ich in einem Baumarkt fünf Kilogramm Styroporkügelchen. Das Problem war nur, dass diese ein ganzes Schwimmbecken füllten. Also versuchte ich vorsichtig, das Kleid zu dehnen. Ratsch! Meine behaarte Brust war entblöst. Wie peinlich! Vor lauter Schreck verlor ich auch noch meinen Geldbeutel, und das ganze Kleingeld kullerte in der Gegend herum. Beim Aufheben half mir mein lieber Großvater: Opa Krawuttke. Er hatte sein Holzbein wieder gefunden. Es lag irgendwo zwischen Deutschland und England, wo Superman es vor Opa Krawuttke versteckt hatte. Beim aufheben passierte es wieder: Ratsch! Nun war der Fummel endgültig ruiniert. Ich beschwerte mich bei H&M, doch die weigerten sich mir mein Geld wiederzugeben. Ich drohte mit meinem Hintern, aber sie lachten nur. Ich wurde stinksauer und schleuderte den dummen Ziegen Styroporkügelchen um die Ohren! Krawuttke schmiss sein Holzbein hinterher und stampfte mit dem anderen so laut, das allen die Ohren flatterten.
Polizeisirenen heulten auf und ein riesen Tumult entstand.
Wir verschwanden in großer Hektik und stolpernd im nächsten Gully und versuchten
in der Brühe zu tauchen. Man konnte aber nichts sehen, also gingen wir tapsend dem Geruch nach - PLUPP! Krawuttke versank in der Brühe.
Der war abgeschrieben, aber ich gab so schnell nicht auf.
Ich stieg über Krawuttkes Wampe und verfing mich in seinen verfilzten Barthaaren, was mir sogleich heftige Übelkeit verursachte.
Mein Magen gab kurzerhand seinen Inhalt her und ich war wie neugeboren. Aus dem Schlamassel war ich aber noch nicht raus! Ich hatte völlig die Orientierung verloren. Ich tauchte auf und schaute einer zähnefletschenden Riesenratte ins Auge.
Meine Styroporkügelchen kamen zum Einsatz! Als die Ratte satt war, merkte ich, dass es meine Nerven nicht mehr aushielten und meine Hose randvoll war. Trotzdem tauchte ich wieder unter und begann ganz genüsslich einen Schokoriegel aus meiner Hosentasche und ihn voller Hingabe unter Wasser aufzureißen und zu essen. Irgendwie war da ein Beigeschmack, es schmeckte Nussig. Aber auch ein wenig Fäkalgeschmack. Egal, ich würgte ihn runter und ab in den Magen damit. Jetzt ging meine Tour durch den Kanal weiter.Ein falhes Licht tat sich am Ende des Kanal's auf.

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