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Autor Mitteilung
fussenich
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Beiträge: 6


Gesendet: 17:33 - 17.10.2004

Ich habe manchmal Abstürze bei Spielen. Neuste Treiber Patches etc. habe ich instaliert. Wenn ich den Task Manger nach dem Neustart öffne, sehr ich eine Vielzahl von Programmen. Ich will jetzt mal versuchen diese zu reduzieren.

1. Welche Programme sind un- erlässlich um Win XP zu betreiben

2. Wie kann ich die Einfluss auf die Anzahl der Programme nehmen, die automatich starten.
PCfreak
registriert

Beiträge:


 

Gesendet: 17:47 - 17.10.2004

Herzlich Willkommen im Forum!

1. Hier hast du ein Auszug von Chip.de:

Wie beim Menschen kann ein Abspecken bei Windows die Leistungsfähigkeit erhöhen. Einen guten Ansatz bieten hier die Dienste von Windows XP, die das Betriebssystem beim Start automatisch lädt. Denn nicht alle davon sind auf jedem Rechner erforderlich.

Unnötig: Etliche Standarddienste von Windows brauchen Sie nicht. Schalten Sie sie einfach ab.


Am besten legen Sie zunächst ein zweites Hardware-Profil an und rufen dann »Msconfig« auf. Gehen Sie zum Register »Dienste« und deaktivieren Sie, je nach Ausstattung und Einsatzgebiet Ihres PCs, die Dienste. Falls es nach dem Deaktivieren eines Dienstes zu Problemen mit Windows kommt, können Sie ihn über Msconfig einfach wieder einschalten. Sollte der Fehler einen Windows-Start verhindern, rufen Sie wieder das ursprüngliche Hardware-Profil auf.

Warndienst: Dieser Dienst überträgt Warnungen des Administrators. Sind Sie selbst der Administrator, schalten Sie ihn ab.

Computerbrowser: Verwaltet die Liste der Computer in der Netzwerkumgebung. Ohne Netzwerk können Sie den Computerbrowser deaktivieren.

Indexdienst: Dieser Dienst legt einen Index der vorhandenen Dokumente an und beschleunigt die Suche nach ihnen. Wenn Sie nur selten suchen, schalten Sie ihn ab.

Ablagemappe: Wird nur in einem Netzwerk benötigt und ermöglicht den Austausch von Daten über die Zwischenablage zwischen mehreren PCs.

Fehlerberichterstattungs-Dienst: Dient zum Übertragen von Fehlermeldungen des Ereignisprotokolls im Netz. Das Protokoll können Sie sich auf Ihrem eigenen Rechner aber auch selbst anschauen

Server: Der Server-Dienst ist Voraussetzung zum Anlegen von Freigaben für Dateien und Drucker. Ohne Anschluss an ein Netzwerk ist er sinnlos.

CP/IP-NetBIOS-Hilfsprogramm: Ebenfalls ein reiner Netzwerkdienst. Deaktivieren Sie ihn auf Stand-alone-PCs.

Nachrichtendienst: Überträgt in einem Netzwerk Meldungen, die in einem Fens-ter auf dem Desktop aufpoppen. Wird häufig von Werbefirmen ausgenutzt, die damit übers Internet Werbung auf andere Computer schicken. Ohne Netzwerk sollten Sie diesen Dienst abschalten.

Netmeeting-Remote-Desktop: Über das mit Windows gelieferte „Netmeeting“ kann man einen anderen PC übers Netzwerk oder das Internet fernsteuern. Wer daran kein Interesse hat, schaltet diesen Dienst am besten ab.

IPSEC-Dienste: Werden nur benötigt, wenn Sie eine verschlüsselte Verbindung zu einem Server aufbauen wollen.

Remote-Registrierung: Erlaubt den Zugriff auf die Registry eines anderen Computers über ein Netzwerk. Ist daher nur in einer Netzwerkumgebung interessant.

Telnet: Dieser Dienst ist die Voraussetzung für Zugriffe über das Telnet-Protokoll auf Ihren Computer. Er wird normalerweise nicht benötigt.

Upload-Manager: Ein weiterer Dienst, der nur in einem Netzwerk Sinn macht.

Windows-Zeitgeber: Dient zum Abgleich der Systemuhren in einem Netzwerk. Ohne ein Netzwerk wird dieser Dienst nicht benötigt.

Dienst für Seriennummer der tragbaren Medien: Ermittelt die Seriennummer etwa von einem angeschlossenen MP3-Player. Wer kein solches Gerät besitzt, schaltet den Dienst ab.

Konfigurationsfreie drahtlose Verbindung: Dieser Dienst bildet die Voraussetzung für die automatische Konfiguration von W-LAN-Adaptern. Wer kein Wireless-LAN hat, schaltet ihn einfach ab.

2. Ausführen/Msconfig/Systemstart ---> Die Haken vor den Programmen wegmachen die nicht mit Windows gestartet werden sollen z.B. Nero, CloneCD und weiter unwichtige Programme. Wenn du Angst hast was falsch zu machen dann schreib mal hier ins Forum welche Progs sich dort befinden und dann können wir dir sagen welche du ohne Probleme wegklicken kannst.
PCfreak
registriert

Beiträge:


 

Gesendet: 17:49 - 17.10.2004

Habe noch was bei Chip.de gefunden:

Ladehemmer aufspüren

Die laufenden Dienste auf einem Rechner stammen nicht nur von Windows, sondern auch von anderen Anwendungen.

Detektiv: Das Tool Tasklist zeigt die Herkunft eines Dienstes an.


Um besonders leistungshungrige und teilweise überflüssige Dienste aufzuspüren, gehen Sie so vor: Zunächst überprüfen Sie, ob ein Dienst unverhältnismäßig viele Ressourcen verbraucht. Dazu verwenden Sie den Task-Manager. Sie rufen das Programm auf, indem Sie gleichzeitig [Strg]+[Alt]+[Entf] drücken und auf »Task-Manager« klicken. Holen Sie das Register »Prozesse« nach vorn und sehen Sie nach, ob für einen der Prozesse in der Spalte »CPU-Auslastung« ein besonders hoher Wert angezeigt wird. Werden Sie misstrauisch, wenn es sich um einen Prozess namens »svchost.exe« handelt. Dieser Dienst dient zum Laden von DLL-Dateien. Von welchem Programm er stammt, lässt sich an dieser Stelle nicht erkennen – der Eintrag »svchost.exe« erscheint in dieser Liste mehrfach und zeigt an, dass
es sich um einen Dienst handelt. Greifen Sie auf das in Windows XP Professional enthaltene Tool Tasklist zurück. Für die Home Edition finden Sie es unter www.mvps.org/sramesh2k/utils.

Doch zunächst müssen Sie die PID (Process Identifier, Prozesskennung) des Svchost-Dienstes ermitteln. Klicken Sie im Task-Manager auf »Ansicht« und »Spalten auswählen«, kreuzen Sie im folgenden Fenster »PID« an und bestätigen Sie mit »OK«. Lesen Sie nun die PID des verdächtigen Dienstes ab.

Öffnen Sie im Startmenü über »Alle Programme | Zubehör« die »Eingabeaufforderung« und geben Sie den Befehl »tasklist /svc« ein. Über die PID ermitteln Sie, welche Aufgabe der fragliche Dienst ausführt. Anschließend können Sie die zugehörige Anwendung deinstallieren oder den Dienst über das Register »Dienste« in »msconfig« abschalten.

Achtung: Aus Sicherheitsgründen sollten Sie zuvor ein zweites Hardware-Profil zum Testen der neuen Konfiguration anlegen.

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