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Autor Mitteilung
stolzwieoscar
Boardkaiser

Beiträge: 3055


Gesendet: 17:59 - 29.02.2016

:) Hallo ihr Lieben,
in letzter Zeit häufen sich bei mir die eMails Eingeänge mit Zahlungsaufforderungen und vermeintlichen Zahlungsversäumnissen! T-online zwei mal, nun auch noch Amazon. G-DATA filtert die Mails, löscht den bösen Anhang, sodass ich diese zumindest lesen kann.
Irgendwie nerven diese Dinger und ich hätte gerne etwas dagegen unternommen. Also ich meine jetzt nicht einfach löschen, sondern diese Mail als Straftat angezeigt. Nützt es was und wo hin kann man sich wenden?
Xandros
Premium-User

Beiträge: 521


 

Gesendet: 20:12 - 29.02.2016

Nutzt leider nichts sich da in irgendeiner Art an die Polizei etc. zu wenden.
Die Mails werden sehr wahrscheinlich nicht mal aus Deutschland stammen und sind somit für die Behörden kaum nachverfolgbar. Ebenso werden dann die Verfolgungen der Absender im Sande verlaufen - an der Grenze von Deutschland enden die Arme des Gesetzes.
Und solange kein Schaden durch die Mails entsteht, werden unsere Behörden ohnehin nicht tätig werden können.
stolzwieoscar
Boardkaiser

Beiträge: 3055


 

Gesendet: 21:43 - 29.02.2016

Danke Xandros.
Blöd, dass man solchen Banditen nicht das Handwerk legen kann!! Gedacht habe ich mir das schon, dass die Antwort so ausfällt. Man gibt die Hoffnung irgendwie nicht auf, dass es doch noch eine Möglichkeit im WWW gibt, so etwas zu unterbinden, außer den Spamordner.
Nubira
Moderator

Beiträge: 15134


 

Gesendet: 11:41 - 01.03.2016

Rolli, ich bekomme im Moment auch wieder verstärkt Spam-Mails. Und ich muss auch immer alle Absender ansehen und die Betreffzeile, denn es landen auch Mails von Foren-Mitgliedern, deren Adressen nicht bei mir gespeichert sind, im Spam-Ordner.

Ich füge dann konsequent die Spam-Absender zur Liste der blockierten Absender hinzu; dann kommen diese Mails erst gar nicht mehr bei mir an. Mehr Aufmerksamkeit bekommen die Spammer von mir nicht.
Xandros
Premium-User

Beiträge: 521


 

Gesendet: 13:48 - 01.03.2016

Die Mails der Absender auf der Blacklist kommen schon an, werden dann aber lokal ausgefiltert und gelöscht. Der Traffic dadurch bleibt leider bestehen, sofern das nicht bereits beim Mailprovider ausselektiert wird.

Zu Zeiten von Modems und getakteten Internetverbindungen haben diese Spam-Mails noch einen erheblichen finanziellen Schaden verursacht - man hat sie ja meist ungewollt heruntergeladen und dann erst ausgefiltert. Heute mit DSL/DS-Lite etc. und Flat-Paketen ist der Traffic nur lästig, aber nicht mehr in dem Umfang für finanzielle Schäden verantwortlich.

Wie viele Spam-Mails auf dem eigenen Mailkonto eingehen, hängt in gewissem Masse auch davon ab, wie man das Internet nutzt.
Ich persönlich erhalte vielleicht zwischen 5 und 10 Spam-Mails im Monat, Tendenz eher zum niedrigeren Wert.
Wenn man seine Mailadresse auf verschiedenen Plattformen der Öffentlichkeit zugänglich macht, ist das Risiko von entsprechenden Bots gefunden zu werden und Spams zu erhalten deutlich höher. Nimmt man beispielsweise an Gewinnspielen teil, sollte man davon ausgehen, dass die Adresse relativ schnell in den Mailverteilern von Spambots eingepflegt ist....

Nubira
Moderator

Beiträge: 15134


 

Gesendet: 14:19 - 01.03.2016

Für Plattformen, bei denen man seine Mailadresse angeben muss, habe ich eine Extra-Adresse, die ich nur für diese Aktionen benutze. Die rufe ich einmal im Monat auf und da werden alle eingegangenen Mails gelöscht, ohne dass ich nur einen Blick darauf werfe.

Bei meiner greenhorn-Adresse kann ich Spam leider nicht verhindern, da sie für jeden zugänglich ist.
Xandros
Premium-User

Beiträge: 521


 

Gesendet: 15:27 - 01.03.2016

Zitat:
Bei meiner greenhorn-Adresse kann ich Spam leider nicht verhindern, da sie für jeden zugänglich ist.

Da ist wohl was dran. Speziell da die Adresse als lesbarer Maillink auf der Startseite (oder besser auf der Kontaktseite) hinterlegt ist. Wenn du da die Schreibweise änderst, sodass die Anzeige kein "@" enthält, sondern z.B. ein "(at)" als Synonym, so wird die Mailadresse für Spambots nicht mehr direkt greifbar. Damit filtert man schon etliche Spammer weg. Die anspruchsvolleren Bots erkennen diesen Trick aber immer noch und korrigieren ihre Listen entsprechend.
Es gibt also kleine Tricks, mit denen man Spambots das Leben schwerer machen kann. Perfekt wird das trotzdem nicht.

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