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 Forum Index —› PC Sicherheit —› Welches Antivirenprogramm ist klein und kostenlos?
 


Autor Mitteilung
Peng
Boardkönig

Beiträge: 1327


Gesendet: 16:50 - 25.08.2014

Hatte auf meinem historischen Rechner mit den 524 MB Arbeitsspeicher GData Internet Security installiert mit dem Ergebnis, dass man zwischen dem Aufruf und dem Erscheinen einer Seite locker einen Kaffee kochen konnte, wahrscheinlich sogar trinken.

Jetzt suche ich ein möglichst wenig Speicher beanspruchendes und möglichst kostenloses Antivirenprogramm.

Der Rechner ist nur auf Wunsch meines Sohnes in Betrieb und weil er eine sehr gute Soundkarte hat. Sonst hätte ich ihn schon entsorgt.

Gruß Peng
hennes von köln
Boardkaiser

Beiträge: 3308


 

Gesendet: 17:33 - 25.08.2014

Zitat:
möglichst kostenloses Antivirenprogramm.



Vielleicht dieses Avira Free Antivirus
Nubira
Moderator

Beiträge: 15134


 

Gesendet: 17:40 - 25.08.2014
amanda
Boardkaiser

Beiträge: 2238


 

Gesendet: 19:17 - 25.08.2014

In unserer Linksammlung sind ganz viele
Peng
Boardkönig

Beiträge: 1327


 

Gesendet: 11:12 - 26.08.2014

Danke für die Tipps!
Dass in der Linksammlung viele sind, hatte ich schon gesehen. Aber man sieht den Programmen nicht an, ob sie viel oder wenig Speicher einnehmen.

Gruß Peng
Xandros
Premium-User

Beiträge: 521


 

Gesendet: 18:19 - 26.08.2014

Der auf deiner Festplatte benoetigte Speicherplatz sollte nicht massgebend sein. Wichtiger ist in deinem Fall, dass die Software im Betrieb wenig Ressourcen belegt - also wenig RAM und CPU-Zeit verbraucht.
Daneben sollte ein wichtiger Faktor fuer die Auswahl sein, dass du selbst damit umgehen kannst. Um das herauszufinden, muss man sich ein wenig durchprobieren.
Ich persoenlich nutze seit Jahren auf dem Privatrechner Avira Antivir Free.
Auf Betriebsrechnern hingegen setze ich Symantec Endpoint Protection oder auch Kaspersky ein - je nachdem ob ich von der jeweiligen Software ausreichend Server- und Client-Lizenzen bekomme und welches davon zum jeweiligen Zeitpunkt kostenguenstiger ist. (Die Benutzerfreundlichkeit spielt dabei eine untergeordnete Rolle, da die Software meist vom Server aus aktualisiert und gepflegt wird. Der User hat somit kaum Kontakt mit der Software.)
Nachteule
Boardjunior

Beiträge: 35


 

Gesendet: 09:20 - 29.08.2014

Ich habe auch verschiedene Antivirus Programme ausprobiert. Das dauert 100 Jahre bis mein PV startklar ist. Sowas kann man mit mir nicht machen. Alle Propramme wieder gelöscht. Firewall ist doch auch nicht zum Spass auf windows xp eingebaut. Ab und zu mal den CCleaner angeworfen. Das hat genügt. Trojaner oder Hacker. Bei mir gibts nichts zu holen. Oder irre ich da.
Nubira
Moderator

Beiträge: 15134


 

Gesendet: 11:02 - 29.08.2014

Zitat:
Bei mir gibts nichts zu holen. Oder irre ich da
Solange Du mit Deinem Computer nicht online bist und auch keine neue Software installierst, kannst Du Dich auch ohne Antivirenprogramm sicher fühlen.

Wenn Du (mit Windows XP) noch ein Betriebssystem benutzt, für das Microsoft keine Sicherheitsupdates mehr anbietet, wird Dich auch die Firewall nicht ausreichend schützen.
Und wenn Dein System zusätzlich auch noch ein bisschen "schwach auf der Brust" ist, kann natürlich so ein Programm den Computer deutlich verlangsamen.

Aber bei allen Aktivitäten im Internet (besonders beim Online-Kauf oder Internet-Banking) solltest Du Dich unbedingt schützen.
Wird ein Computer von einem Virus befallen, kann dies zu Problemen bei der Arbeit mit verschiedenen Programmen führen, Deine Daten können verloren gehen, Hardware oder sogar das Betriebssystem selber können geschädigt werden.

Allerdings kann man niemandem vorschreiben, ob und wie er sich und seine Daten schützen soll.
Xandros
Premium-User

Beiträge: 521


 

Gesendet: 15:44 - 29.08.2014

Zitat:
Bei mir gibts nichts zu holen.

Nun, saemtliche aufgerufenen Webseiten, das komplette Surfverhalten also, sind fuer Marketingleute hochinteressant. Der Markt fuer solche Daten ist immens gross und die Preise dafuer entsprechend hoch. Gerade was personifizierte Werbung etc. angeht, wird man ganz schnell zum glaesernen User. Und wenn dann noch durch entsprechende Software Zugriff auf den eigenen Rechner ermoeglicht wird - ohne Wissen des Eigentuemers - sind auch private Daten kein Geheimnis mehr. Da muss man noch nicht mal an Passwortphishing oder Dergleichen denken. JEDER User ist fuer Werbetreibende interessant. Ganz besonders je mehr Daten man ueber Ihn sammeln kann.
Nachteule
Boardjunior

Beiträge: 35


 

Gesendet: 18:22 - 29.08.2014

OK, also ich habe den gostery und einen adblocker intstalliert. Mal angenommen, ich habe die Nase voll von meinem PC. Und weil ich sowieso einen neuen PC kaufen will. Ich spanne also die Festplatte in meinen Schraubstock und zerquetsche das Ding. Finden sich die Viren durch meine emailadresse dann auch auf dem neuen geschützten PC wieder? Wenn die Entwicklung so weitergeht, dann laufe ich demnöchst lieber zum Bankautomat und ins Geschaft. Nix mehr online. Eine Irrsinnsspirale ohne Ende.
Xandros
Premium-User

Beiträge: 521


 

Gesendet: 10:35 - 30.08.2014

Zitat:
Finden sich die Viren durch meine emailadresse dann auch auf dem neuen geschützten PC wieder?

Nein, nicht ueber die Mailadresse.
Es waere hoechstens moeglich, dass du dir das digitale Ungeziefer ueber bereits infizierte Dateien in deinen Mails (Dateianhaenge und Bilder z.B.) diese Schaedlinge wieder auf den neuen Rechner holst.
Die Gefahr sich bereits vorhandene Schaedlinge eines Systemes auch auf einem anderen Rechner einzufangen ist deutlich hoeher durch die Verbindung beider Rechner miteinander oder ueber einen gemeinsamen Router.
Zitat:
Wenn die Entwicklung so weitergeht, dann laufe ich demnöchst lieber zum Bankautomat und ins Geschaft.

Man muss nur ein paar wenige Grundregeln beachten, damit der heimische PC auch bei solchen Dingen sicher ist.
- Sicherheitsupdates fuer Betriebssystem und Software installieren.
- Virenscanner aktuell halten
- Je nach Verwendung des Rechners gelegentlich mal mit Tools wie Malwarebytes Antimalware kontrollieren lassen.
- Im Internet nach Moeglichkeit SSL-verschluesselte Verbindungen vorziehen. (Speziell bei Bank- und Bezahlaktionen sollte die Seitenadresse nicht mit http, sondern mit https beginnen. Diverse Webseiten bieten ebenfalls eine Verschluesselung an, selbst wenn man darin nicht unbedingt einen Mehrwert sieht. Das ist auch bei der Google Suche schon laenger verfuegbar.)

Zitat:
Eine Irrsinnsspirale ohne Ende.

Einerseits ja, andererseits nein.
Vorsichtig sein und Aufpassen heisst nicht, dass man gleich in Paranoia verfallen muss. Es heisst lediglich, dass man nicht einfach und unueberlegt Alles im Internet gutglaeubig anklicken soll, sondern ein wenig dabei das Hirn einschaltet.

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