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Autor Mitteilung
caboehmer
Boardkaiser

Beiträge: 2633


Gesendet: 09:02 - 02.03.2010

Hallo zusammen,
ich habe gestern "Markt" auf WDR gesehen und da kam ein sehr interessanter Beitrag über Google-Mail und andere "kundenfreundliche" Einrichtungen von Goolge. Hier der Text der Markt-Homepage (die Sendung wird am 03.03. von 14.15-15.00 im WDR wiederholt):
Im Internet hinterlässt jeder Nutzer eine Datenspur, und praktisch jede Information wird gespeichert. Einer der größten Datensammler ist Google. markt zeigt nützliche Anwendungsmöglichkeiten und ihre Risiken.


Das Internet bietet einen fast unbegrenzten Zugriff auf Informationen. Wer sie nutzt, verrät aber zunehmend auch Informationen über sich selbst. Vor allem der Suchmaschinenanbieter Google, der mittlerweile neben der reinen Suchfunktion verschiedenste Dienste anbietet, hat das Sammeln von Informationen über seine Nutzer zur Perfektion entwickelt. Wer seine Privatsphäre schützen und sich vor digitalen Nachstellungen schützen will, muss das Internet mit Bedacht nutzen. Damit keine Missverständnisse aufkommen: Auch andere Onlinedienste und Suchmaschinenbetreiber speichern Daten. Google betreibt zwar die - soweit bekannt - größte Datensammlung, aber ganz sicher nicht die einzige.

Fast jede kommerzielle Homepage finanziert sich inzwischen über Werbung. Und wenn mehrere User dieselbe Seite aufrufen, sehen sie selten dieselbe Werbung. Die Seitenbetreiber scheinen zu wissen, wofür sich jeder einzelne User interessiert und blenden individuell verschiedene Werbebotschaften ein. Doch woher kennen sie die Interessen ihrer Leser? Die Antwort ist: Sie kennen sie nicht, sie nutzen den Dienst von Firmen wie der Google-Tochter Doubleclick. So heißt der Marktführer für Werbung im Internet. Und wie Dutzende ähnlicher Firmen handeln sie mit sogenannten Cookies. Gemeint sind kleine Dateien, die von jeder Homepage auf den Rechner des Besuchers geschrieben werden und diesem Besucher eine individuelle Nummer zuteilen. Beim nächsten Besuch auf dieser Homepage kann diese Datei wieder ausgelesen und so Besucher wiedererkannt werden. Das ist zum Beispiel sinnvoll, wenn man Produkte in einen Warenkorb gelegt hat, und dieser Warenkorb auch beim nächsten Besuch angezeigt werden soll.

Diese Datei und die Nummer kann im Normalfall nur von der Homepage wieder ausgelesen werden, die sie geschrieben hat. Doch die großen Werbenetzwerke nutzen einen Trick: Viele tausend Internetseiten haben zum Beispiel einen Vertrag mit Doubleclick und verstecken auf ihren Seiten einen unsichtbaren Verweis zu diesem Dienst. Damit kann dann auch Doubleclick auf dem Rechner des Besuchers ein Cookie schreiben, ihm eine Nummer zuweisen und diese wieder auslesen. Wann immer ein User eine Seite besucht, die mit diesem Werbenetzwerk einen Vertrag hat, kann dies vom Werbenetzwerk registriert werden. So erfährt zum Beispiel Doubleclick, für welche Produkte sich der Besitzer des Rechners mit Cookie-Nummer „XYZ“ interessiert und kann beim Besuch einer anderen Seite entsprechende Werbung einblenden.


Die Betreiber dieser Werbenetzwerke beteuern, dass sie außer der vergebenen Nummer und den damit gesammelten Informationen über jeweilige Interessensgebiete keine persönlichen Informationen über den jeweiligen Nutzer sammeln. Aus der sogenannten IP-Nummer (eine Nummer, die jedem einzelnen Internetzugang beim Einwählen zugewiesen wird) kann der Seitenbetreiber auch Rückschlüsse über den ungefähren Wohnort ziehen. Weitere Informationen werden offiziell nicht gesammelt.

Tipp: Wer trotzdem diese Art der Datensammlung unterbinden und keine auf individuelle Interessen zugeschnittene Werbung erhalten will, kann in seinem Browser die Cookies jedoch sperren. Wer in den Optionseinstellungen seines Internetbrowsers die Annahme von Cookies verbietet, geht zwar auf Nummer sicher, wird aber häufig die Meldung erhalten, dass eine Seite nicht angezeigt werden kann. Moderne Browser können aber unterscheiden, ob ein Cookie von genau der Seite geschrieben wird, auf die ein User zugreift, oder ob es über einen versteckten Link von einem Drittanbieter stammt. Dadurch können auch gezielt diese meist für Werbung benutzten Cookies der Drittanbieter ausgeschaltet werden. (Beim Internetexplorer z.B. über den Dialog Internet-Optionen / Sicherheit / Erweitert).

Soziale Netzwerke: Nicht nur Freunde
Über sogenannte soziale Netzwerke im Internet können sich Menschen online mit anderen Menschen vernetzen. Dienste wie Facebook oder Xing wenden sich vor allem an Berufstätige, die Kontakte mit Kollegen oder potenziellen Auftrag- oder Arbeitgebern knüpfen wollen. Auf SchuelerVZ und StudiVZ kommunizieren Schüler und Studenten. Jappy wiederum fungiert eher als allgemeine Flirt- und Kontaktbörse. In all diesen Diensten legt man ein persönliches Profil mit Informationen zu Wohnort und Interessen an, pflegt Listen von (Online-)Freunden und schreibt sich gegenseitig Mitteilungen.

Häufig werden jede Menge privater Fotos hochgeladen und den anderen Usern zur Ansicht freigegeben. Aber sehr oft können mehr Menschen diese teilweise sehr privaten Daten sehen, als den Usern bewusst ist. Zwar kann man bei den meisten dieser Netzwerke einstellen, wer welche Einträge sehen darf, doch gleichzeitig sind die automatischen Voreinstellungen dort häufig so gesetzt, dass zum Beispiel „Jeder“ das persönliche Profil lesen darf. Und „Jeder“ meint wirklich jeder - bis hin zu den großen Suchmaschinen. Doch auch wenn die Voreinstellung auf „nur Mitglieder“ gesetzt ist, können das Millionen von Menschen sein. Grundsätzlich kann jeder Mitglied eines jeden Netzwerks werden.

Mittlerweile ist es durchaus üblich, dass ein Arbeitgeber bei Bewerbungen gezielt das Internet und solche sozialen Netzwerke nach Informationen über einzelne Bewerber durchsucht. Die Chancen einer Bewerberin, die in einem solchen Forum als „Partymaus69“ mit Fotos und Berichten von wilden Feten zu finden ist, werden höchstwahrscheinlich sinken. Einigermaßen privat bleiben nur die Daten, deren Vertraulichkeitsstufe auf „nur für Freunde einsehbar“ eingestellt wurde. Allerdings vergeben viele Netzwerke für ihre Mitglieder sogenannte Statuspunkte. Und der Status eines Mitglieds steigt umso höher, je mehr Nutzer es in seinem Profil als „Freund“ markiert hat. So werden schnell auch Freunde von Freunden zu Freunden, bis schließlich Hunderte von teilweise persönlich unbekannten Menschen in der Freundesliste stehen. Darüber hinaus kann ein böswilliger Nutzer sich durchaus mit falschem Namen, falschem Foto und auch ansonsten rein der Phantasie entstammenden Angaben in einem Netzwerk anmelden und sich in die Freundesliste einschleichen.


Tipp: Nutzen Sie solche Netzwerke sehr bewusst. Stellen Sie die Vertraulichkeitsoptionen möglichst eng ein, und nehmen Sie wirklich nur Menschen in Ihre „Freundeslisten“ auf, die Sie persönlich kennen und denen Sie vertrauen. Und denken Sie daran: Das Internet vergisst nichts. Selbst Einträge, die Sie wieder gelöscht haben, können noch Jahre später gefunden und gesehen werden.

Suchmaschinen: Wer sucht, wird auch gefunden
Jede Suchanfrage an Google wird protokolliert. Und weil Google natürlich auch auf den Rechner eines jeden Users ein Cookie setzt, kann die Suchmaschine sich jede Frage merken, die man jemals gestellt hat. Damit kann die Genauigkeit der Suchergebnisse gesteigert werden. Wer zum Beispiel regelmäßig Autothemen recherchiert, wird bei der Frage nach „Golf“ vermutlich das Fahrzeug meinen. Wer regelmäßig Sportthemen nachschlägt, wird vermutlich den grünen Sport meinen und entsprechende Ergebnisse vorrangig präsentiert bekommen. So wird ein Interessensprofil angelegt, das von Google auch für die Einblendung passender Werbung genutzt wird. Allerdings erhält Google dabei keine Informationen über die tatsächliche Identität (Namen oder Adresse) des Suchenden. Aber der führende Suchmaschinenbetreiber bietet inzwischen eine Vielzahl von Diensten an, die über die Suche nach Internetseiten hinausgehen.

Die Google-Toolbar etwa platziert eine Reihe von Schaltern im Browser, mit denen viele (teilweise nützliche) Funktionen direkt aufgerufen werden können. Zum Beispiel bietet iGoogle die Möglichkeit, sich einen nach persönlichen Vorlieben mit aktuellen Schlagzeilen, News, Wetterberichten und sonstigen sogenannten Gadgets gestalteten Startbildschirm anzeigen zu lassen. Googlemail bietet ein kostenloses Mailkonto. Im Gegenzug muss der User allerdings akzeptieren, dass die Google-Computer jede Mail mitlesen und zu deren Inhalt passende Werbung einblenden.

Bei all diesen Diensten muss ein Nutzer sich einloggen. Dazu muss er sich mit seiner Mail-Adresse anmelden oder wird sogar aufgefordert, seinen realen Wohnort anzugeben. Und weil zum Beispiel der Startbildschirm von iGoogle nur dann angezeigt wird, wenn der User eingeloggt ist, kann das Einloggen bei jedem Start des Browsers automatisch erfolgen. Zudem hat ein User mit den Geschäftsbedingungen auch akzeptiert, dass jede Seite, die er dann mit dem Browser besucht, von Google protokolliert wird. Selbst Suchanfragen, die ein User bei anderen Suchmaschinen stellt, werden dann von Google aufgezeichnet und ohne jede Zeitbeschränkung gespeichert. Einerseits erklärt Google, dass all diese Informationen vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben werden. Auf Nachfrage erklärt Google allerdings, dass man einem Staat, der diese Informationen zu legalen Zwecken, etwa zur Fahndung verwenden will, die gespeicherten Daten aushändigen würde. Immerhin hat Google auf die Bedenken gegen diese Datensammlung inzwischen reagiert.


Tipp: Auf der Startseite von Google hat ein registrierter User die Möglichkeit, seine Kontoeinstellungen einzusehen und dort das sogenannte Dashboard aufzurufen. Dort findet man alle Informationen, die Google jemals über den jeweiligen User gesammelt hat und kann diese auch gezielt löschen. Google selbst hat dann zwar noch eine Kopie dieser Daten, verspricht jedoch, diese innerhalb einiger Wochen ebenfalls zu löschen.

Google: Neue Dienste, neue Risiken
Seit Google vor einigen Jahren begonnen hat, Bücher und Zeitschriften zu digitalisieren, fürchten Autoren um ihren Lebensunterhalt. Wer kauft noch ihre Veröffentlichungen, wenn man sie online kostenlos herunterladen kann?

In Deutschland ist der Google-Dienst Streetview besonders umstritten. Seit Jahren schon bietet Google mit Googlemaps beziehungsweise GoogleEarth die Möglichkeit, Landkarten und Satellitenbilder des ganzen Planeten zu betrachten. Nun fahren mit Kameras präparierte Autos durch alle Straßen der Welt, um sie auch aus Augenhöhe zu fotografieren. Computernutzer können dann mit der Maus die Straßen der Welt entlangspazieren. Immerhin werden Gesichter der dabei fotografierten Menschen ebenso wie Nummernschilder von Autos unscharf gemacht. Manch einer befürchtet trotzdem, dass durch Streetview zum Beispiel auch Einbrechern die Arbeit erleichtert wird. Nach langer Diskussion wird Streetview demnächst trotzdem auch für Deutschland freigeschaltet - finanziert über Werbung. Auf den Karten erscheinen dann passend zur jeweiligen Suchanfrage auch Anbieter, die für jeden Klick auf ihr Angebot an Google zahlen.

Mit Googlemaps können auch Handys mit GPS-Funktion in Navigationsgeräte verwandelt werden. In der amerikanischen Version wird dann auch beim Navigieren durch die Straßen Werbung eingeblendet. Für Europa bereitet Google entsprechende Werbung vor.

Die Kombination von Handy, Internet und GPS ermöglicht inzwischen eine ganze Reihe weiterer Anwendungen und Datensammlungen. So hat Google erst vor wenigen Wochen seinen neuen Dienst Buzz gestartet. Ähnlich wie bei Twitter kann hier jeder Nutzer kurze Nachrichten aber auch Fotos an den Rest der Welt schicken. Wenn diese Nachricht von einem Handy mit GPS-Funktion gesendet wird, verknüpft Buzz diese Nachricht mit dem Standort. Buzz-Nutzer können sich dann eine Landkarte anschauen und sehen jede neue Buzz-Nachricht als kleine Sprechblase genau an dem Ort, an dem der Absender sie veröffentlicht hat - natürlich samt Foto des Absenders. Wenn jemand dann per Buzz einen spektakulären Unfall oder eine besonders rauschende Party vermeldet, sieht man sofort, wo das Ereignis stattgefunden hat. Wer die Nachricht eines Buzz-Mitglieds besonders spannend findet, kann für die Zukunft alle Nachrichten dieses Buzzers abonnieren und erfährt gleichzeitig immer, wo sich diese Person gerade aufhält. Das kann interessante Anwendungsmöglichkeiten ergeben, aber auch Missbrauch provozieren. Wenn jemand sein Mitteilungsbedürfnis in Buzz intensiv auslebt und sich über viele Mitleser freut, kann manch einer dieser Mitleser eventuell auch mehr im Sinn haben, als dem Absender lieb ist. Gleichzeitig ist klar, dass Google nicht nur alle Nachrichten speichert, sondern auch alle Ortsinformationen und diese mit allen anderen Informationen über den jeweiligen Nutzer verknüpft.

Die Bilderkennung Googles - derzeit noch in der Pilotphase - funktioniert bislang nur mit Handys, in denen Googles Betriebssystem Android steckt. Der Nutzer fotografiert ein beliebiges Produkt und lädt es auf den Google-Server. Der erkennt es und liefert die entsprechenden Suchergebnisse. Wer etwa die Weinflasche fotografiert, die ein Gastgeber gerade serviert hat, kann so von Google erfahren, was diese Weinflasche kostet und wo sie gerade im Sonderangebot zu haben ist. Das klingt vergleichsweise harmlos. Doch diese Technik ist auch für die Gesichtserkennung fertig entwickelt. Wer die neueste Version von Googles Fotoverwaltungssoftware Picasa herunterlädt, kann die Gesichtserkennung schon testen. Sobald der Nutzer zu einem Gesicht einen Namen eingegeben hat, findet die Software jedes Foto, auf dem dieses Gesicht zu sehen ist. Diese Technologie lässt sich problemlos auch auf alle im Internet vorhandenen Fotos anwenden: Zu einer Person, deren Foto bei Google hochgeladen wurde, findet Google dann jedes andere im Internet vorhandene Foto, auf dem diese Person zu sehen ist - oder auch jede andere Information, die zu dieser Person im Internet zu finden ist. Dass dadurch Persönlichkeitsrechte verletzt werden können, ist auch Google aufgefallen. Deshalb wird dieser Dienst für Onlinebilder noch nicht angeboten. Doch auch wenn der führende Suchmaschinenbetreiber diese Technik dauerhaft in der Schublade hält, wird sie früher oder später sicher von einem anderen Anbieter genutzt werden.

Tipp: Setzen Sie wirklich nur Bilder ins Internet, die Ihnen auch in Zukunft nicht peinlich sein müssen. Allerdings: Die Software Picasa erkennt auch Personen, die nur sehr klein im Hintergrund zu sehen sind. Wer also zum Beispiel über die Hamburger Reeperbahn schlendert, muss damit rechnen, irgendwann sein Gesicht vor eventuell peinlichem Hintergrund im Internet wiederzufinden, nur weil wildfremde Menschen zufällig ein Foto gemacht und online gestellt haben.

Hardware: Ungebetener Besuch
Google und ähnliche Anbieter versprechen, die gesammelten Daten nicht an Dritte weiterzugeben (allerdings ausdrücklich mit dem Hinweis „es sei denn, die Weitergabe dieser Daten entspräche den Gesetzen des jeweiligen Staates und wäre etwa zu Fahndungszwecken angeordnet“). Wer jemanden ausspionieren möchte, braucht dafür jedoch nicht unbedingt die Daten von Google oder ähnlichen Anbietern. Sehr viel einfacher ist es, in den Rechner der betreffenden Person einzudringen. Eine E-Mail etwa, die auf den ersten Blick von einer vertrauenswürdigen Person stammt, kann eine gefälschte Absenderadresse enthalten und in Wirklichkeit von einem Angreifer stammen. Wenn eine solche Mail einen Anhang mit einem sogenannten Trojaner enthält, kann der Angreifer damit Zugriff auf den Rechner des Empfängers bekommen. Damit hätte er alle Informationen, die auf der Festplatte gespeichert sind. Das kann erheblichen Schaden anrichten. Gleichzeitig wäre ein solcher Angreifer in der Lage, auch alle Passworte einzusehen, die auf dem Computer gespeichert sind. Diese Speicherung von Passworten erfolgt oft direkt durch die Browser, um das Einloggen in verschiedene Dienste (etwa von Google) möglichst bequem zu machen. Auf diese Weise hätte ein Angreifer zum Beispiel auch die Möglichkeit, über das Google-Dashboard alle Daten zu sehen, die Google über einen angemeldeten Nutzer gesammelt hat.

Ähnliches gilt übrigens auch für Handys. Diese sind inzwischen selbst kleine Computer, für die ebenfalls Viren und Trojaner existieren. So ist es heute schon möglich, einen Trojaner auf einem Handy zu installieren, mit dem ein Angreifer jede SMS mitlesen, jedes Telefonat mithören oder auch den jeweiligen Standort per GPS-Ortung abrufen kann.


Tipp: Installieren Sie einen Virenscanner und halten Sie ihn durch ein Abonnement der Virendatenbanken laufend auf dem neuesten Stand. Installieren Sie eine Firewall, die ein Betriebssystem wie Windows zum Beispiel von Haus aus mitbringt. Aktivieren Sie die automatische Updatefunktion des Betriebssystems und der von Ihnen genutzten Programme, damit die von den Herstellern regelmäßig veröffentlichten Updates zum Schließen von Sicherheitslücken immer auf dem neuesten Stand sind.

Autor: Michael Houben
kopiert von: www.wdr.de
amanda
Boardkaiser

Beiträge: 2238


 

Gesendet: 10:00 - 02.03.2010

Ich weiss das schon sehr lange das Google gerne und gut sammelt, viele andere natürlich auch und das fällt mir immer wieder auf, z.B. bin ich oft auf der suche nach Baby oder Kinderbildern die ich für meine Anis gebrauchen kann und dann springt mir Werbung rein für Kindernahrung oder Windeln. Oder ich bekomme die Aufforderung wilde Frauen möchten mit ihnen chatten( natürlich in meiner Stadt ) dann ist mir schon klar das die wissen wo ich bin. Oder vermehrt Werbung von Weltbild oder Kosmetikseiten. Ich würde ja auch gerne mal nach frühren Schuldkameraden suchen, aber ich will da nix preisgeben, weil ja alles gesammelt wird. Deswegen habe ich Googel weitgehenst von meinem Pc verbannt.

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