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 Forum Index —› Japan —› Japanologie/ Modernes Japan studieren??
 


Autor Mitteilung
RanandShinichiinLove
Privatdetektiv

Beiträge: 361


Gesendet: 13:28 - 25.10.2011

Hat jemand Erfahrungen mit einem dieser Studiengänge oder habt ihr euch das auch schonmal überlegt?

Ich hatte mich dieses Jahr für beide Studiengänge in Köln & Düsseldorf beworben, bin aber leider aufgrund der momentanen Situation auf deutschen Uni's nicht genommen worden. Also habe ich jetzt wieder etwas Zeit mir das ganze zu überlegen und da wäre ich über Erfahrungsberichte, gute wie schlechte, sehr dankbar
Kyomi
Sherlock-Holmes-Klon

Beiträge: 13628


 

Gesendet: 22:15 - 25.10.2011

Zitat:
bin aber leider aufgrund der momentanen Situation auf deutschen Uni's nicht genommen worden.


Herrje, das ich sowas noch erlebe XD Ist das per NC entschieden worden?


Ansonsten melde ich mich hier mal als Japanologie-Studentin. Was sind denn deine Beweggründe für das Studium? Davon hängt viel ab. Ohne genug Motivation ist man nach einem halben Semester oft schon nicht mehr dabei, die Abbrecherquoten bei Japanologie sind ja leider nicht gerade gering.

Mir persönlich gefällt das Studium sehr gut, aber die Sprache ist sicher keine der einfachsten. Vor allem die guten Kanji ^.~ Und es darf dir nicht nur um die Sprache allein gehen. Bei Japanologie ist sie mehr ein Mittel zum Zweck - irgendwann musst du Fachtexte lesen können. Wenn du ein Nebenfach brauchst (dürfte an Deutschen Unis meist der Fall sein?), dann solltest du auch darüber gut Nachdenken. Da gibt es sicherlich sinnvolle und nicht ganz so sinnvolle Kombinationen.

Das jetzt nur mal als erster, kurzer Kommentar ^.~
HeijiAntePortas
Hyperdetektiv

Beiträge: 1730


 

Gesendet: 22:22 - 26.10.2011

Hallo,

wenn ich auch meinen Senf dazu geben darf?
Als Studentin einer Sprache (wenn auch nicht Japanisch) muss ich Kyomi absolut Recht geben! Es reicht nicht, wenn man die Sprache nur ganz amüsant findet oder sie gerne besser sprechen können möchte. Man muss auch Lust haben, sich wissenschaftlich und analytisch mit ihr auseinanderzusetzen (dabei denke ich an die Richtung der Sprachwissenschaft, sofern es das in der Japanologie auch gibt, wäre aber logisch anzunehmen!). Wenn du also Spaß hast, diese Sprache wirklich kennen zu lernen, ist das schonmal eine ganz gute Voraussetzung, würde ich sagen.
Natürlich sollte jeder Studienantritt sehr gut überlegt werden, dahinter steckt immer Arbeit (wenn man es ernst meint), ist aber auch mit Freude und Privilegien verbunden.
Hast du denn schon eine Idee, was du mit diesem Studium später anfangen willst? Kyomi fragte ja (zu Recht) schon nach deinen Beweggründen. Man sollte ja generell das machen, was man wirklich machen will, weil man da natürlich mit Herz und Seele dahinter steht (zumindest ist die Chance dafür größer). Ich habe eine Bekannte, die mit diesem Studium sehr glücklich geworden ist, leider habe ich mittlerweile kaum noch Kontakt zu ihr. Aber wenn Kyomi ja selbst Japanologie studiert, ist sie wohl der beste Ansprechpartner!
Ich würde mich ansonsten trotz Absage der Unis schonmal mit diesen in Verbindung setzen, mir die Studienordnungen und Anforderungen durchlesen und gucken, ob du eventuell mal als Gasthörer reinschnuppern kannst, um ein "Feeling" für die Art des Studienganges zu bekommen.

So viel von mir dazu,
herzliche Grüße!
RanandShinichiinLove
Privatdetektiv

Beiträge: 361


 

Gesendet: 01:23 - 28.10.2011

Ja das ist per NC entschieden worden.
Ich gehe davon aus du wohnst nicht in Deutschland wenn du von "dürfte an deutschen Uni's der Fall sein" sprichst. Aufgrund eines doppelten Abiturjahrgangs und dem Wegfall der Wehrpflicht laufen die deutschen Universitäten momentan über....leider muss ich sagen


Oh ich weiß. Darüber habe ich mir reiflich Gedanken gemacht und ab und an habe ich da immer noch meine Zweifel. Aber ich glaub das gehört dazu, wenn man sich in so ein völlig neues Gebiet vorkämpft (nicht falsch verstehen), zumal ich von Natur aus so eingestellt bin.
Natürlich find ich die Sprache toll aber es ist allgemein das Land, welches mir gefällt. Die Kultur, die faszinierenden Tempellandschaften, die Menschen mit ihrer Art und Weise, das Sushi und Ramen ...Aber ich möchte hier nicht nur die positiven Eigenschaften aufzählen damit nicht der Eindruch entsteht ich verkenne die Wirklichkeit:
Ich habe zum Beispiel auch eine Facharbeit über das Platzproblem in Japan verfasst und bin nicht nur dadurch auf einige Hindernisse gestoßen. Das schwere Erdbeben, der Tsunami und die damit verbundene Atomkatastrophe sind mir auch nicht fern (obwohl das keinen davon abbringen sollte find ich). Zu guter letzt habe ich mir meine Entscheidung auch reiflich überlegt und mehrmals nachgehackt. Das ganze war ein Prozess über bestimmt ein Jahr (mit zwichenzeitlicher Auszeit). Ich habe mich durch viele Foren gewühlt und habe Kommentare von einigen Japan Studenten/ Studentinnen gelesen, über Lobpreisungen, über Warnungen, über das Auslandssemester. So weiß ich auch, dass es viele Warnungen bezüglich späteren Jobchancen gibt....doch dennoch habe ich mich dafür entschieden :). Ich dachte mir auch, dass wenn ich schon ein Jahr Zeit hab, dass ich vorher vllt auch einen Japanischkurs besuche.

Mein Ergänzungsfach ist Soziologie und ich denke das ich damit gar nicht so verkehrt liege auch wenn ich ehrlich zugeben muss, dass ich mir noch nicht so sicher bin wo ich später damit landen werde. Allerdings weiß ich auch das ich mein erzwungenes momentanes Hauptfach Philosophie nicht zu Ende studieren möchte.

Achso PS: natürlich würde oder wollte ich mich auch mal in 1 oder 2 Vorlesungen reinsetzen, wenn ich eh schon im Nebengebäude studiere :)
HeijiAntePortas
Hyperdetektiv

Beiträge: 1730


 

Gesendet: 10:57 - 28.10.2011

Das klingt doch so, als hättest du dich schon wirklich gut informiert. Und wenn du dich dann auch in ein paar Vorlesungen reinsetzt, schadet das sicher auch nicht.
Ein gewisses Risiko ist immer dabei, wenn man sich für etwas entscheidet, das ist aber bei jeder Entscheidung so.
Wenn du dich so sehr dafür begeistern kannst und es dein Wunsche ist, dann würde ich es versuchen. Wenn du etwas studieren willst, um später gute Einstellungschancen zu haben, dann studiere Mathe, Physik und Latein auf Lehramt, da wirst du mit Handkuss genommen! Aber das wird einen, so meine Meinung, auf Dauer nicht glücklich machen, weil man nicht mehr Herz und Seele dabei ist.
Also: vllt. einfach auch mal den Sprung ins kalte Wasser wagen, wenn es einen doch so sehr lockt ;)
Kyomi
Sherlock-Holmes-Klon

Beiträge: 13628


 

Gesendet: 02:08 - 30.10.2011

Doch, ich studiere in Deutschland. Nun gibt es ja auch Fächer, die man ohne Nebenfach studieren kann. Und da sich die diversen Unis zum Teil stark unterscheiden - Sozialogie als Nebenfach zum Beispiel ginge bei mir nicht - bin ich mir nicht 100% sicher, ob es nicht auch deutsche Unis gibt, bei denen man momentan Japanologie alleine studieren kann. (Aber bekannt wäre mir so ein Fall nicht.)
(Und ja, die sache mit dem doppelten abijahrgang ist wirklich nicht das beste, was uns passieren konnte. Zumal ja die ganzen nicht-Wehrpflichtleute auch noch hinzu kommen...)

Du scheinst dir auf jeden Fall Gedanken gemacht zu haben - dementsprechend sehe ich auch keinen Grund dir ab zu raten. Ob das fach etwas für dich ist oder nicht wird sich so oder so während der ersten Semester zeigen. Und wenn das mit den NCs so ein Problem ist an deinen Wunschunis kannst du dir noch immer überlegen, an einer anderen Uni zu beginnen. Theoretisch kannst du zum zweiten oder dritten (...) Semester noch immer wechseln. In höheren Semestern müssten deine Chancen angenommen zu werden auch besser sein. Ich schätze dein Grund für Köln/Düsseldorf war die räumliche Lage in Deutschland?

Soziologie klingt ganz nett. VWL/BWL oder ähnliches wäre tendenziell natürlich besser, aber so etwas muss man eben mögen. Und wenn nicht, dann ist Soziologie sicherlich die bessere Wahl.

Ansonsten: sie beste Vorbereitung auf das Studium ist wohl: Kanji büffeln, büffel, büffeln ~
Hast du denn schon Sprachvorkentnisse?
RanandShinichiinLove
Privatdetektiv

Beiträge: 361


 

Gesendet: 01:29 - 31.10.2011

Zitat:
Aber das wird einen, so meine Meinung, auf Dauer nicht glücklich machen, weil man nicht mehr Herz und Seele dabei ist.


Genau so sehe ich das eben auch, da sprichst du mir wirklich aus der Seele . Aber ich habe leider viel zu lang gebraucht, um das zu verinnerlichen auch wenn ich es die ganze Zeit irgendwie wusste. Ich wollte damals (lol damals^^) entweder Japanologie + Nebenfach studieren, womit ich auf mein Herz gehört hätte oder eben Sport + Gesundheit (in Köln). Das wäre dann eher Talent und Kopf gewesen. Gutes Studium, später sicherer Job....aber es ist halt auch das Spiegelbild der heutigen Gesellschaft, in der wie ich finde viel zu viele Leute nicht auf ihr Herz hören und eben nicht tun was sie wirklich wollen. Da gehts dann um die Sicherheit im Leben....

Zitat:
Doch, ich studiere in Deutschland


Dann entschuldige ich mich natürlich

Zitat:
(Und ja, die sache mit dem doppelten abijahrgang ist wirklich nicht das beste, was uns passieren konnte. Zumal ja die ganzen nicht-Wehrpflichtleute auch noch hinzu kommen...)


eben...ich muss es jetzt ausbaden indem ich 1Jahr etwas studiere, was ich gar nicht will, nur weil ich ein Hauptfach brauche ...
Du scheinst auch recht "frisch" in dem Studium zu stecken??

Zitat:
Ich schätze dein Grund für Köln/Düsseldorf war die räumliche Lage in Deutschland?


Genau . Ich wohne in Aachen und das sind die beiden nächsten Unis. Wobei ich glaube, dass es im Revier noch 1-2 Uni's mehr gibt, die so etwas anbieten. Berlin wäre notfalls auch noch eine Möglichkeit gewesen, weil mein Onkel ganz in der Nähe wohnt aber darauf wollte ich dann erst zurückgreifen, falls ich hier 1-2 nicht angenommen werde. Außerdem hat mich Düsseldorf als "Japanhochburg" Deutschlands irgendwie angezogen. Denn wenn hier schon die meisten Japaner leben, dachte ich gäbe es auch bessere Bedingungen, ein besseres Umfeld, und natürlich nette Japaner mit denen man sich unterhalten kann :)

Zitat:
Soziologie klingt ganz nett. VWL/BWL oder ähnliches wäre tendenziell natürlich besser, aber so etwas muss man eben mögen. Und wenn nicht, dann ist Soziologie sicherlich die bessere Wahl.


Ich muss zugeben, dass es jetzt eher ne Bauchentscheidung war. Soziologie in der Form hatte ich vorher noch nicht wirklich, allerdings empfand ich es auf den ersten Blick hin interessannter und eher auf mich zugeschnitten als VWL oder BWL

Zitat:
Ansonsten: sie beste Vorbereitung auf das Studium ist wohl: Kanji büffeln, büffel, büffeln ~
Hast du denn schon Sprachvorkentnisse?



Nein leider noch gar keine aber ab Feb. fängt bei uns an der Volkshochschule eine Kursreihe über Japanisch an. Das geht von I bis (ich glaub) IV oder V. Letztes Jahr kam ich für den ersten Teil zu spät, den man aber besucht haben sollte, wenn man sich für die anderen Stunden eintragen will...Also mach ich das jetzt kommendes Jahr wenn es zeitlich irgendwie in den Kram passt
Kyomi
Sherlock-Holmes-Klon

Beiträge: 13628


 

Gesendet: 22:00 - 29.11.2011

Zitat:
Du scheinst auch recht "frisch" in dem Studium zu stecken??

Für BA-Verhältnisse nicht wirklich ^^° Ohne Auslandsjahr wäre ich demnächst schon wieder fertig, aber die Zeit vergeht irgendwie zu schnell. Die etwas überlaufenen Unis bekommt man aber dennoch mit ^^°
(Und, nix zu entschuldigen, bin ja selbser Schuld, wenn ich mich zu undeutlich ausdrücke o.O''')

Zitat:
Genau . Ich wohne in Aachen und das sind die beiden nächsten Unis. Wobei ich glaube, dass es im Revier noch 1-2 Uni's mehr gibt, die so etwas anbieten. Berlin wäre notfalls auch noch eine Möglichkeit gewesen, weil mein Onkel ganz in der Nähe wohnt aber darauf wollte ich dann erst zurückgreifen, falls ich hier 1-2 nicht angenommen werde. Außerdem hat mich Düsseldorf als "Japanhochburg" Deutschlands irgendwie angezogen. Denn wenn hier schon die meisten Japaner leben, dachte ich gäbe es auch bessere Bedingungen, ein besseres Umfeld, und natürlich nette Japaner mit denen man sich unterhalten kann


hast du schonmal darüber nachgedacht, was dich innerhalb des Japanologie-Studiums am meisten intessiert? Die meisten Unis haben ihren Schwerpunkt ja doch auf Geschichte/Kultur/... gelegt. Wirtschaft/Politik/... ist als Schwerpunkt eher seltener.
Zitat:
Nein leider noch gar keine aber ab Feb. fängt bei uns an der Volkshochschule eine Kursreihe über Japanisch an. Das geht von I bis (ich glaub) IV oder V. Letztes Jahr kam ich für den ersten Teil zu spät, den man aber besucht haben sollte, wenn man sich für die anderen Stunden eintragen will...Also mach ich das jetzt kommendes Jahr wenn es zeitlich irgendwie in den Kram passt.

Tendenziell ist es sicher auch immer möglich, sich bei der Wunschuni schon mal danach zu erkundigen, welche lehrbücher im Sprachunterricht benützt werden. Und dann ab ans Eigenstudium *g* (Und wie oben schon angedeutet, Kanji sind ein wichtiger Faktor und die kann man eigentlich so oder so nur eigenständig lernen~ Wobei zum Kanjilernen gewisse Grundkentnisse natürlich hilfreich sind ... hm.)
Shiori
Meisterdetektiv

Beiträge: 3884


 

Gesendet: 22:36 - 01.12.2011

@ RanandShinichiinLove: Wenn du in Köln und Düsseldorf aufgrund des NCs nicht genommen wurdest und Japanologie studieren möchtest, wäre Bonn da keine Alternative für dich gewesen? o.o' Dort gibt es zwar keinen direkten Studiengang Japanologie, aber Asienwissenschaften, wo du deinen Schwerpunkt auf Japan legen kannst. In den letzten Jahren war Asienwissenschaften zulassungsfrei, und ist es ohne Begleitfach (darüber, ob ein Begleitfach sinnvoll wäre, lässt sich streiten - das Begleitfach zu AW wurde deshalb abgeschafft, weil so viele Studenten damit überfordert waren laut Uni. Einige Studenten stimmen dem zu, andere hätten lieber ein Nebenfach)

Ich selbst studiere Asienwissenschaften mit Japanisch als Sprache und kann mich meinen Vorrednern nur anschließen, so ein Studium ist wirklich lernintensiv, wenn man es ernsthaft betreibt.

Ohne Vorkenntnisse einfach nur Kanji lernen halte ich persönlich für nicht soo sinnvoll. Bevor man mit Kanji anfängt, sollte man Hiragana und Katakana beherrschen und eine gewisse Ahnung von der japanischen Sprache haben. Ansonsten lernt man zwar die Kanji, aber ich schätze, es kann dann eine ungeordnete Ansammlung von Wissem im Kopf werden, die man später nicht mehr durchschaut.
Sowas sieht man leider auch bei einigen Studenten, die einfach nur Kanji gelernt haben, ohne groß darüber nachzudenken oder sie in ein 'System' im Kopf einzuordnen. Solange es nur wenige Zeichen sind, ist das kein Problem, aber sobald sie sich der 300er Marke nähren, sind sie völlig aufgeschmissen und haben auch Probleme mit den bereits gelernten Kanji.. Damit möchte ich niemanden abschrecken!! Kyos Ratschlag, vor dem Studium (einige) Kanji zu lernen, ist gut und berechtigt, es wird dir helfen.
RanandShinichiinLove
Privatdetektiv

Beiträge: 361


 

Gesendet: 03:13 - 23.12.2011

Dann danke ich schonmal für eure Antworten, dass hat mir sehr geholfen. Und ich denke, wenn ich vorher schon anfange zu lernen, dann auch wirklich in einem Kurs. Das hatte ich mir vorher schon so zurechtgelegt, das wäre wohl das sinnvollste...

@Shiori: Hmm nein hatte noch nicht drüber nachgedacht, weil ich egtl dachte das dort Bereiche sind die mich nicht sonderlich interessieren. Sicherlich wäre auch was mit Japan dabei gewesen, etwas über China oder Südkorea zu erfahren wäre vllt auch ganz interessannt und spannend gewesen aber der große Rest ist da egtl nicht in meinem Radar (vllt noch Russland je nachdem wo man es hinsteckt). Aber das stimmt natürlich, dass man dort seinen Schwerpunkt wählen müsste...

apropo: Kennst du mich noch Shiroi? Wenn ich mich nicht irre, dass wohnen wir in der selben Stadt und haben uns schon vor ca 3Jahren (kann auch schon länger her sein) hier kennengelernt als ich mich hier angemeldet hatte. Freut mich dich wiederzusehen :))
Magic Kaito
Anfänger

Beiträge: 14


 

Gesendet: 21:32 - 01.10.2012

Sorry,dass ich mich hier ungefragt einmische aber
ich hab auch mal ne Frage:
Was kann man mit einem Studium in Japanologie denn so erreichen? Ausser Dolmetscher...
Ich würde nämlich Japanologie auch sehr gerne studieren aber ich hab in nem anderen Forum gelesen dass, das nicht wirklich viel bringt.

Also die Sprache würde ich liebend gerne können,aber wenn ich es nicht studieren will, gibt es da noch andere Möglichkeiten?Oder wisst ihr ob japanisch auch an Abendschulen gelehrt wird?

Danke im Vorraus und
LG Magic Kaito

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