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 Forum Index —› News / Updates —› Vitrine 13/Des Kaisers Diamant
 


Autor Mitteilung
Ralf
registriert

Beiträge:


Gesendet: 14:45 - 28.11.2006

Am Donnerstag, 30.11.06 um 2.55 Uhr erfolgt auf Phönix die Dokumentation über einen Diebstahl von wertvollen Schmuckstücken aus dem Habsbugerschatz 1918/19.

http://www.phoenix.de/jaeger_verlorener_schaetze/2006/11/30/0/63498.1.htm
anna
Großherzogin

Beiträge: 205


 

Gesendet: 11:07 - 03.12.2006

hat jemand zufälligerweise diese dokumentation gesehen?
Sophie
Moderator

Beiträge: 1033


 

Gesendet: 11:09 - 03.12.2006

Nö, da schlaf ich. :)
anna
Großherzogin

Beiträge: 205


 

Gesendet: 11:22 - 03.12.2006

hehe..,hätte ja sein können!
Azwang
Herzogin

Beiträge: 117


 

Gesendet: 15:35 - 04.12.2006

Ich habe die Doku schon frueher gesehen. Die Geschichte geht ungefaehr so: Der Florentiner galt als der viertgroesste Diamant, war ungefaehr walnussgross und gelb. Der Legende nach gehoerte er Karl dem Kuehnen von Burgund. Mit Marie Antoinette gelangte er nach Frankreich, Napoleon soll ihn wiederum Marie Louise geschenkt haben. Der Florentiner wurde in verschiedenen Schmuckstuecken verarbeitet, auch Elisabeth soll ihn einmal getragen haben. Nach ihrem Tod wurde er als Broche eingefasst und mit anderen Stuecken des Familienschmucks der Habsburger in der Schatzkammer ausgestellt. Anfang November 1918 entfernte Leopold Graf Berchtold im Auftrag des Kaisers Karl I. diesen Schmuck aus der Vitrine XIII und deponierte ihn bei der Schweizer Nationalbank. Das blieb kein Geheimnis, Berchtold soll sogar auf dem Wiener Westbahnhof kontrolliert worden sein.

Dieser Schmuck war Karls einzige Geldreserve im Ausland. Im Exil nahm er Kontakt zu einem ehemaligen Finanzberater Franz Ferdinands auf, mit dessen nicht ganz uneigennuetziger Hilfe weniger wertvolle Teile des Familienschmucks verkauft wurden. Als Karl wegen dem Restaurationsversuch in Ungarn eine groessere Geldsumme benoetigte, wurde u.a. der Florentiner als Pfand fuer einen Kredit bei einem Juwellenhaendler hinterlegt. Als Karl und Zita nach dem Scheitern des ungarischen Projekts schon unterwegs nach Madeira waren, soll der Finanzberater die Schmuckstueke ausgeloest haben. Seitdem verliert sich die Spur des Finanzberaters und auch des Florentiners. Moeglicherweise wurde er in kleinere Stuecke aufgespalten und umgeschliffen.

Allerdings bin ich nicht sicher, ob das alles bei der Dokumentation vorkommt oder aber ich es irgendwo gelesen habe...
Anonymous


 

Gesendet: 18:16 - 11.12.2006

Kann mir jemand weiterhelfen? Ich suche für meinen Mann das Buch "Vitrine 13" oder ähnlich!
Vielen Dank

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