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Autor Mitteilung
Admin
Moderator

Beiträge: 409


Gesendet: 17:51 - 12.08.2004

Ein Herr Manke hat mich gebeten zu schätzen wieviel eine Handschrift Elisabeths wert ist und ob ich Interesse daran hätte.

Alsio mein Interesse hält sich in Gtrenzen, wie es auch meine Finanzmittel tun, daher überlasse ich es Lesern dieses Forums, sich die Scans der Postkarten mit der Handschrift Sisis anzusehen und mit dem Verkäufer kontakt aufzunehmen, und ihm ein Angebot unterbreiten, falls Interesse besteht. Hier seine E-Mailadresse:[email protected]

Nachfolgend die Scans, die ich per E-Mail auch größer verschicken kann.

WICHTIG: Ich bin nicht der Verkäufer dieser Ansichtskartenkarten und halte die darauf zu sehende Handschrift auch NICHT für die Handschrift der Kaiserin Elisabeth von Österreich, aber vielleicht sind ja Graphologen unter Ihnen, die diese Handschrift sehr wohl als jene von Sisi erkennen und laut Herrn Manke sind sie garantiert authentisch.

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Ralf
registriert

Beiträge:


 

Gesendet: 01:07 - 13.08.2004

Bei der letzten autographenauktion im Dorotheum sind Telegrammentwürfe undkleinere Schriftstücke für 1000 - 1800 Eur pro Schriftstück über den Tisch des Hauses gegangen. Bei der Prüfung der Echtheit der oben gezeigten Schriftstücke halte ich mich lieber an Fakten und zeichne Elisabeths Reisewege in der fraglichen Zeit nach:
Elisabeth befand sich vom April 1898 bis ca Anfang Juni zur Kur in Bad Kissingen, anschließend zur Nachkur in Bad Brückenau. Ende Juni fährt sich von Brückenau nach Wien, am 2. Juli von Wien nach Bad Ischl, am 3. Juli erscheint ein offizielles Bulletin über ihren Gesundheitszustand. Elisabeth bleibt in Ischl bis zum 16. Juli, fährt anschliessend nach Bad Nauheim. Elisabeth kann in der fraglichen Zeit nicht in Cannstadt gewesen sein.. Bei der unteren Karte wäre es interessant, zu sehen, wo sie abgestempelt wurde.
Admin
Moderator

Beiträge: 409


 

Gesendet: 11:52 - 13.08.2004

Du als Elisabeth-Kenner wirst ja wohl keine geographischen Hilfen brauchen, um die Echtheit der Handschrift anzuzweifeln, da muss man doch nur hinschauen um zu erkennen, ob das die Schtrift von "Sisi" ist.
Jedenfalls möchte der Verkäufer die Karten an einen Fan abgegeben.

Zu diesem Thema fällt mir ein Freund von mir ein, der früher bei der Lauda Air gearbeitet hatte und folgendes zu erzählen wusste: "Da ist Niki Lauda ab und zu persönlich geflogen und hatte keine Zeit, weitere 70 Autogrammkarten für seine Passagiere zu schreiben. Was tat er also? Er holte das Bordpersonal, legte seine Unterschrift vor und wer es schaffte diese Unterschrift sehr ähnlich nachzumachen der musste dann die 70 Autogrammkarten für den Niki Lauda beschriften."

Man denke an die Passagiere, die sich über ein "original" Autogramm vom Lauda freuten!

Wer weiß, vielleicht hatte auch Elisabeth mal zu ihrer Hofdame gesagt: "Geh Ida, hast eh so a ähnliche Schrift wiea i...."
Ralf
registriert

Beiträge:


 

Gesendet: 12:44 - 13.08.2004

In diesem Fall vermute ich, daß die Gisela Tochter Elisabeth Maria Auguste Prinzessin von Bayern ihrem Bruder, Georg Franz-Josef von Bayern geschrieben hat. Sie dürfte Kaiserin Elisabeths Schrift gekannt haben.
Sophie
Moderator

Beiträge: 1033


 

Gesendet: 20:01 - 13.08.2004

Stu. und ich haben ebenfalls schon gerätselt, wer mit "Franz Joseph von Baiern" gemeint ist.
Ich denke dennoch, dass es sich nicht um Giselas Sohn handeln kann. Er wurde doch nie mit Franz Joseph angesprochen, sondern stets nur mit Georg.

Mir kam noch Franz Joseph Arnulf, der Bruder Leopolds von Bayern, in den Sinn. Allerdings verhält es sich in dem Fall wie oben: Sein Rufname war Arnulf und eben nicht Franz Joseph.

Die einzige Person dieses Namens wäre Franz Joseph in Bayern, der jüngste Sohn von Carl Theodor und Marie José. Ihm könnte seine Schwester Elisabeth, spätere Königin der Belgier, geschrieben haben. Zudem würde hier die Adresse "Tegernsee" passen. Wir haben allerdings die Unterschrift dieser Elisabeth mit der auf der Karte verglichen und konnten keine große Ähnlichkeit feststellen.

Was für mich bleibt sind drei große Fragezeichen ...

Sophie

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