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 Forum Index —› PHILOSOPHISCHE GESPRÄCHE AM STAMMTISCH —› Wochenendstammtisch *Fr-Sa-So*
 


Autor Mitteilung
Arielle
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Beiträge: 40995


 

Gesendet: 19:08 - 14.07.2013

Ah ok Beerchen. Die ist sooo klasse! Und die mit dem Theater auch!
Arielle
EXTRA - SUPER - Spammer

Beiträge: 40995


 

Gesendet: 19:09 - 14.07.2013

Zitat:
Das wissen doch wir nicht, ob Du noch alle hast

Vorhin waren noch alle da
Nubira
Moderator

Beiträge: 122675


 

Gesendet: 19:09 - 14.07.2013

Planschi, hat es heute mit dem Schiffegucken geklappt?
Arielle
EXTRA - SUPER - Spammer

Beiträge: 40995


 

Gesendet: 19:12 - 14.07.2013

Ja Nubsi, wir waren Kaffee trinken und Schiffchen gucken. Doch dann meinte der Papa wir könnten nicht mehr zusammen in ein Lokal gehen. Vielleicht würden ihn dort Leute erkennen, die er von der Zeit kennt, wo er immer mit meiner Mutter genau dort war. Und dann würden die Leute schlecht von ihm denken, weil er mit einer "jungen" Frau ausgeht, wo doch gerade seine Frau gestorben ist. Der Papa, das ist einer...
Amanda
SUPER sexy Animatöse

Beiträge: 86434


 

Gesendet: 19:14 - 14.07.2013

Och ist das niedlich
Nubira
Moderator

Beiträge: 122675


 

Gesendet: 19:14 - 14.07.2013

Der glaubt wirklich, dass Dich die Leute für seine Freundin halten würden
Stierlini
SUPER - Spammer

Beiträge: 16100


 

Gesendet: 19:15 - 14.07.2013

Planschi, das finde ich wirklich schön.
Nubira
Moderator

Beiträge: 122675


 

Gesendet: 19:15 - 14.07.2013

Jetzt kommt erstmal die [Link zum eingefügten Bild]

Ein alltägliches Horrorszenario mit dem Telefon

Spielen wir mal ein Beispiel aus dem täglichen Leben durch:
Nach einer kultivierten Fressorgie vor dem Flimmerkasten stellt sich ein dezentes, aber doch persistentes Drücken in der Untermagengegend ein. Du begibst dich also in die hausinterne Bedürfnisanstalt und entledigst Dich, Deinem Darm keinen Zwang antuend, der abstoßungswürdigen Biomasse.

Kurz darauf bist Du mit dem entspannenden Ausatmen beschäftigt, betrachtest wie jeden Tag seit eh und je interessiert die WC-Bodenfliesen, und kreierst aus ihnen in Gedanken immer neue, in den Variationsmöglichkeiten schier unbegrenzte Kombinationen von Mustern und Strukturen.

Just in diesem Moment wirst Du durch das klingelnde Telefon mit seinem mehr oder weniger modernen Alarmton aus deinen tiefsinnigen, konstruktiven Gedankengängen gerissen.
Plötzliche Panik erwacht in Dir: Was tun? Nur wegen des Telefons aufstehen und das entspannende Entleeren unterbrechen? Aber andererseits - wer kann bei einem solch unablässigen Mahnton schon cool sitzen bleiben? Über das hin und her Deiner Gedanken klingelt der Apparat nun schon zum zweiten Mal. Dein Rückenmark hätte fast den aus der Urzeit überlieferten Fluchtreflex aktiviert! Beim dritten Klingeln ist die Entscheidung gefallen: Das Individuum am anderen Ende der Leitung muss vom monotonen "Tuuut" und Du vom Psychoterror Deines verlangenden Telefons erlöst werden!

Alles klar, Abseilen einstellen. Gleichgewichtssinn aktivieren und aufstehen. Verflucht, Klovorleger in seiner Griffigkeit glatt überschätzt!
Mit einer zwar anmutig wirkenden, aber in Wahrheit völlig unkontrollierten Bewegung plumpst Du (nachdem dein Kopf eine temporäre aber dennoch intensive Tangierung des Waschbeckens erfahren hat) auf den gefliesten Badezimmerboden. Leicht weggetreten und unterbewusst handelnd raffst Du Dich wieder in Richtung Klotürklinke auf.

Ein erneutes, energisches Klingeln des durch die kurzzeitige Betäubung fast in Vergessenheit geratenen Apparates erinnert Dich unsanft wieder an das eigentliche Ziel Deines bisher doch recht konzeptlosen Agierens.
Den in ihrer Bewegungsfreiheit erheblich eingeschränkten Beinen fällt es etwas schwer, Deinem durchaus gutgemeinten Willen in angemessener Form Folge zu leisten. Mit noch heruntergelassener Hose hoppelst Du nun - aufgrund der sich nur langsam lichtenden Benommenheit in eher zufälligen Bahnen - dem schrillenden Fernsprecher entgegen.

Das Hoppeln mutiert zum hektischen Gehüpfe, als die Fernkommunikationsvorrichtung zum fünften Mal klingelt.

Der ereignis- und hindernisreiche Weg nähert sich dem absehbaren Ende, und der Apparat rückt in greifbare Nähe. Der erste Griff nach dem Hörer verfehlt im Eifer des Gefechts sein Ziel und hat einen dumpfen Einschlag der gestreckten Finger in der zementierten Mauer zur Folge.
Der zweite Versuch, dem Hörer habhaft zu werden (diesmal mit der noch intakten Hand) ist erfolgreich.

Zu mehr als zu einem in die Muschel geröchelten "Ja!?!?" bist Du nicht mehr in der Lage.
"Hallo, kann ich bitte mit Herrn Meyer sprechen?" fragt jemand am anderen Ende der Leitung. "... Äh... äh... [grübel!] Meyer?... Welcher Meyer?"
"Ups, da hab' ich mich dann wohl verwählt." *KLICK!*
Arielle
EXTRA - SUPER - Spammer

Beiträge: 40995


 

Gesendet: 19:16 - 14.07.2013

Ja, ich glaube, das glaubt er
julchri
SUPER - Spammer

Beiträge: 17614


 

Gesendet: 19:17 - 14.07.2013

So abwegig ist das nicht. Da kann ich ihn schon verstehen. Hänge Dir halt ein Schild um "ich bin die Tochter".

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