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Autor Mitteilung


Gesendet: 15:44 - 17.12.2010 | :: Edit | :: Move | :: Delete | :: Close | :: Re-Open

Hallo zusammen,

bei unserem Pferd wurde das Bakterium
Staphylococcus aureus nachgewiesen. Problem ist massiver Juckreiz, der dazu führt, dass der arme Puschelfuß sich immer wieder die Hinterbeine aufscheuert. Als Folge davon hatte er auch schon einen Einschuss :-(. Wir hatten zunächst Milben in den Puschelfüßen vermutet, aber nun die Bakterien-Diagnose.

Der TA schlägt eine antibiotische Therapie vor - ist das tatsächlich angesagt?
Kann ich das irgendwie unterstützen durch Einreibungen von außer oder über das Futter?

Vielen Dank schon mal für Hinweise und Empfehlungen!
Gesendet: 19:19 - 17.12.2010 | :: Edit | ::Delete

Sofern die Diagnose Staphylococcus aureus die einzige ist, wird eine antibiotische Therapie helfen. Problematisch wird es, wenn sich in den Puschelfüßen auch Milben befinden, dann wird Antibiotika alleine die Symptome nicht eindämmen. Meist sind Milben und/oder Allergien das Problem der Puschelfüße, oft aber auch eine nicht passende Fütterung und entsprechende allergische Reaktionen bzw. Unverträglichkeitsreaktionen in Form von Juckreiz und Ekzemen. Ich würde also erst einmal die Therapie des Tierarztes durchführen lassen und schauen, ob somit eine Regulation erreicht werden kann. Falls nicht, könnte beispielsweise im Wege der Haaranalyse (siehe www.tierheilkundezentrum.de) eine ursächliche homöopathische Therapie mit Futterempfehlung entsprechend der ermittelten Werte erfolgen. Ich befürchte ein wenig, dass die Staphylococcen eher ein "Nebenkriegsschauplatz" sind, wie bei Puschelfüßen die Regel und die Ursache des Juckreizes woanders liegt, sich die Staphylococcen also sozusagen nur "oben drauf gesetzt haben". Um dies aber jetzt erst einmal relativ kostengünstig herauszufinden, würde ich zur TA-Therapie raten. Ich würde mich freuen, wenn wir hören, wie es weiter geht und ob die Therapie erfolgreich war.
Viele Grüße Claudia Nehls
Gesendet: 21:43 - 17.12.2010 | :: Edit | ::Delete

Vielen Dank, das bestärkt mich. TA war vorhin noch da und hat Antibiotika gebracht für 14 Tage.

Natürlich wird der Knabe auch Milben haben, diese verursachen immer mal wieder Juckreiz, aber das hielt sich bislang in einem erträglichen Rahmen.

Das akute Problem kam "on top" dazu und ich bin froh, dass die Ursache gefunden wurde. Der Patient frisst seine Medis brav, jetzt müssen sie nur noch nebenwirkungsfrei anschlagen, dann wird alles gut *hoff*. Ich berichte auf jeden Fall.
Gesendet: 11:37 - 24.12.2010 | :: Edit | ::Delete

So, die Hälfte der Medikament hat unser Pferdchen schon intus, es sieht so aus, als ob die Therapie anschlägt. Toi, toi, toi *hoff*.

Frohe Weihnachten!
Gesendet: 11:01 - 02.01.2011 | :: Edit | ::Delete

Wünsche ein frohes neues Jahr allerseits! - Unser Pferdchen hat am 30.12. die letzte Antibiotika-Gabe bekommen und leidet nicht mehr unter Juckreiz. Hoffentlich bleibt es so.
Gesendet: 11:37 - 02.01.2011 | :: Edit | ::Delete

Hallo Melanie,

die besten Wünsche an Dich und Dein Pferdchen zurück!

Grüße
Guido

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