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Autor Mitteilung
taipan
Sherlock-Holmes-Klon

Beiträge: 13972


 

Gesendet: 09:14 - 03.09.2009

Im momentanen Fall kommt ja so einiges zusammen und das lässt mich gespannt auf File 705 warten. Ich würde mich freuen, wenn man ein bisschen mehr erfahren würde - die letzten Fälle mit der schwarzen Organisation haben meistens mehr Fragen aufgewirbelt, als dass Antworten geliefert worden wären.

Ich glaube nicht, dass wir in diesem Bombenfall viel Neues erfahren werden, aber ein bisschen etwas wäre schon erfreulich. Dann kann man danach auch die Fälle mit DB oder anderen Charakteren bewusst geniessen. :)
smalRemus
Schülerdetektiv

Beiträge: 71


 

Gesendet: 11:26 - 03.09.2009

@taipan Da muss ich dich aber enttäuschen, du bist mom nicht auf dem aktuellsten Stand der Dinge. Mit File 704 ist die Sache mit der Organisation erstmal abgeschlossen. Wir sind schon mitten in einem neuen Fall mit den Detective Boys und ihrer Lehrerin Kobayashi-sensei. Zu den Bombenfall bzw Okiya und Akai wurde in 705 kein Bezug mehr genommen.
SuperConan
Superdetektiv

Beiträge: 613


 

Gesendet: 11:41 - 03.09.2009

@taipan
kapitel 705 ist schon längst raus, nur mal so nebenbei.

das wiedersehen mit der bo war diesesmal ziemlich kurz, obwohl die eigentlich immer länger wurden. war wohl nichts. ich finds nicht so tragisch (aber traurrig), aber als ich mich durch die posts so gelesen habe, fühlte ich mich im falschen film. hatte nur so das gefühl ich sei in einem anti-conan-forum. ich würde sagen das die meisten entäuscht sind, da es so groß angekündigt worden ist und doch nichts geworden ist. ich glaube bei manchen platz der geduldsfaden, da sie eine serie wie conan nicht gewohnt sind.

es war von band 1 aus klar das es sich hauptsächlich nicht um die bo geht. detektiv conan ist eine krimiserie wo es halt nicht immer um die eigentliche story geht und auch keinen festen zeitraum hat (bsp. es sind schon etwa 4 fälle am valentinstag gekommen - sprich: ca.4 jahre - obwohl jodie mal sagte in band 58 das akemi miyano vor ein paar monaten gestorben ist (band 2)- sprich: es gibt eine menge fälle die sind halt nur fälle).das läuft hier in deutschland seit ca. 8 jahren.

ich für meinen teil finde jeden band/fall auf eine besondere art und weise sehr interessant/amüssant und es macht mir immer wieder spaß jeden fall durchzulesen. wenn bei einem bo-fall noch nicht das ende eingeleutet hat, heißt das für mich nur eins - ich kann weiterhin fälle lesen.(keine ahnung, aber ich bin einer der wenigen die so denken. das man bei einem fall eine gewisse erwartung hat ist normal. erwartet man ber zuviel/oder was anderes ist die entäuchung umso größer.)

ist jetzt nur so eine vermutung: liegt diese negativestimmung hier in der luft, weil für die meisten band 63 vieleicht für den ein oder andren doch zu sehr uninteressant war das denen der kragen platz, das sie das gefühl haben, man müsste jetzt auf kapitel 800 warten bis mal wieder die bo auftaucht (was eigentlich nicht wirklich gesagt wurde), oder weil sie finden - conan muss zum ende kommen.
Ai neechan
Sherlock-Holmes-Klon

Beiträge: 12647


 

Gesendet: 15:38 - 03.09.2009

@SmalRemus: Ich kann dir in wirklich jeder Hinsicht nur zustimmen... o.o' Irre.

Aber ich denke auch, dass Goshos Problem der Zeitdruck ist. Wenn man sich das anguckt, sind die Fälle - zumindest zum Teil (!) - nur lieblos dahingeschmiert.
Zieht man da andere Mangas zum Vergleich hinzu... Ich nehme einfach mal Kamikaze Kaito Jeanne als Beispiel; Jedes Panel ist sehr sorgfältig gestaltet, die Rasterfolie ist richtig aufgetragen und die Personen sind detailgerecht. Ich sage nun nicht, dass Conan zu einem Shojo-Manga mit mehr oder weniger fragwürdigem Plot mutieren soll - aber vergleicht mal die Sorgfalt, mit der Conan und Jeanne gemacht sind. Von Conan mag es 2-4 Kapitel pro Monat geben, während Jeanne im Monatstakt herauskam, aber man sieht den Unterschied zwischen den Qualitäten. Von der Storyline her nicht unbedingt, aber auch Gosho hätte da mehr Zeit, was Neues zu erfinden statt den immergleichen Dreier-Fällen. Die Charaktere könnten wirklich Charaktere sein, statt nur dumm im Hintergrund zu sitzen oder Fälle zu lösen.

Ich glaube, Gosho ist einfach, wie es jeder Mensch wäre, etwas überfordert damit, alle paar Wochen einen neuen Fall zu strukturieren, neue Charaktere als Opfer und Täter zu designen UND nebenbei noch den aktuellen Fall zuende zu zeichnen. Mangaka leben eh schon ziemlich hart, aber DC ist auch noch eine sehr fordernde Serie...

Zitat:
es war von band 1 aus klar das es sich hauptsächlich nicht um die bo geht. detektiv conan ist eine krimiserie wo es halt nicht immer um die eigentliche story geht und auch keinen festen zeitraum hat (bsp. es sind schon etwa 4 fälle am valentinstag gekommen - sprich: ca.4 jahre - obwohl jodie mal sagte in band 58 das akemi miyano vor ein paar monaten gestorben ist (band 2)- sprich: es gibt eine menge fälle die sind halt nur fälle).



Zunächst mal war es meines Wissens wirklich nur ein Valentinstag (Band 33), der Rest war im Anime.
Außerdem: BITTE?
Gerade anfangs ging es zentral um die Hauptstory; In den ersten paar Bänden kamen mehr Organisation, wichtige (!) neue Charaktere wie Shinichis Eltern vor als in den ganzen restlichen. Conan sollte eh anfangs eine kurze Serie werden.

Und es klingt womöglich sehr Anti - aber wirklich niemand liest 70 Bände eines Mangas, nur um immer wieder die gleichen schätzungsweise 3 Tatprinzipien in verschiedenen Szenarien vorgesetzt zu bekommen und mal ganz nebenbei alle 20 Bände einen leichten Fortschritt zu verzeichnen.
Und wenn so ein Hauptstory-Fall versprochen worden ist, dann erwarten die Fans immer Antworten. Wenn diese ausbleiben, soll sich niemand wundern, dass viele angepisst sind. <.<

Kann natürlich sein, dass es doch noch nach einem "Zwischen-Fall" zum eigentlichen Geschehen zurück zu sprechen kommt, aber dennoch haben weder die Detective Boys, noch diese völlige Ignoranz seitens Conan und Ai bezüglich der neuesten Ereignisse nichts in dem Kapitel zu suchen.
smalRemus
Schülerdetektiv

Beiträge: 71


 

Gesendet: 16:06 - 03.09.2009

Nicht ganz.
Das Conan Episodenhaft wäre und es nicht hauptsächlich um die Story der BO und Shinichi geht ist ein Produkt des Erfolges der Serie, nicht aber von vorn herein geplant. Wer die ersten Bände nochmals liest wird dies merken. Goshos konnte froh sein wenn der Verlag ihm damals 100 Kapitel gab. Detektivgeschichten in Manga Form waren in 1994 rar und man konnte den Erfolg von Conan nicht einschätzen. Es war jedoch mehr als nur erfolgreich.

Ehrlich habe ich ein wenig die Befürchtung das Conan irgendwann, durch stetigen Verlust (es kann nicht immer Bergauf für eine Serie gehen) zu schnell beendet werden muss. Dann steht man da und fragt sich.... Was das wars? Da ist es noch so toll das diese Krimiserie viele Fälle hat, letztlich will jeder von uns ein Ende das der Serie würdig ist. Und das ist sicher nicht in dem Umfang eines normalen Falles abgetan.

Es herrscht derzeit eine Zwiespaltstimmung in jedem einzelenen Fan. In dem einen mehr, dem anderen weniger. Je nachdem weswegen er Conan liebt. Ich kann von mir sagen das ich inzwischen keinen großen Wert mehr auf die Kriminalfälle lege. Zwar sind sie nicht schlecht, aber wie ich in einem früheren Beitrag schrieb, keine Kracher mehr wie in den Bänden 01-42.

Ich mutmaße ganz stark, das der Erfolg von Conan rapide abbricht sobald Shinichi wieder groß ist, die Bo geschlagen ist und alle da sind wo sie hingehören. Die Episodenhaftigkeit der Serie ermöglicht es, das auch nach dem Ende noch Krimifälle erscheinen könnten aber warum sollte man eine Serie verfolgen die eigentlich zu Ende ist und wieder vor dem Ende spielt?

So das reicht jetzt am Ende schweife ich doch nur ins negative ab und diese ganze Diskussion ist hier nicht das Thema sondern die aktuellen Files. Bisher sieht File 705 doch nicht uninteressant aus, also mal sehen.
DConan
Hyperdetektiv

Beiträge: 2471


 

Gesendet: 20:09 - 03.09.2009

Da ich dieses Thema nicht ganz einfach finde, möchte ich so viel wie möglich genauer erläutern (abgesehen davon, dass ich ohnehin mindestens die Hälfte von dem, was ich eigentlich ausdrücken möchte, entweder vergessen oder missverständlich formulieren werde).

Fangen wir mit dem Ursprung an.
Zitat:
Ich hab auch immer wieder den Eindruck, dass viele mit der episodenhaftigkeit von Conan einfach nicth klar kommen. Den Hardcore-Vertretern davon muss man dann ehrlich sagen, Conan ist dann nichts für euch, und ihr sollten lieber aufhören zu lesen, als sich weiter zu beschweren, denn nur das können sie ändern. Dann auch diese Einführung des Wortes "Filler" - finde ich ganz schlimm.

Zwar habe ich es mit anderen Worten erklärt, aber ansonsten kann ich es nur unterschreiben.
Zitat:
Es sind ja alle Files ohne BO dann Filler (>90%) und dann immer diese Diskussion, man sei ja seit Bänden nicht vorangekommen. Was heißt eigentlich vorankommen!? (In der Unterhaltungsindustrie ist es das Ereignis das zählt nicht der Fortschritt ... außer Spesen nichts gewesen) Ohne zu wissen wie es ausgeht kann man nicht beurteilen wie die Geschichte "voranschreitet" ...

Die Ausgangssituation ist uns allen bekannt: Shinichi beobacht, wie eine mysteriöse und unbekannte Organisation irgendetwas vertickt, passt nicht auf, wird von einem der beiden Männer niedergeschlagen und bekommt ein Gift eingeflößt, weswegen er schrumpft. Dass diese abgefahrene Story von Anfang an nur ein Mittel zum Zweck war, um die Popularität des Mangas zu steigern, dürfte klar sein, unabhängig davon, wie schnell Gosho damals den Plot um die Organisation voranschreiten lassen wollte. Ein normaler Detektiv-Manga wäre wohl auch erfolgreich gewesen, allerdings sicherlich nicht in dem Ausmaß. Was mich und viele andere (darunter zukünftige Ex-)Fans stört, ist tatsächlich, dass man nicht vorangekommen ist. Dass es in der Unterhaltungsindustrie eher auf den Rummel als auf das, was wirklich passiert, ankommt, ist mir bewusst. Das rechtfertigt aber noch lange nicht den Verlauf des BO-Plots, wie es der Fall ist. Jeder Manga gehört zur Unterhaltungsindustrie, also ist es normal, dass eine Geschichte in einem Manga nicht voranschreitet? Ich vermeide eigentlich den Vergleich zu US-Serien, aber es lässt sich wohl kaum leugnen, dass man dort mindestens genauso stark am Kommerz interessiert ist. Was in DC ungefähr alle 50 Kapitel passiert, gibt es auch dort: eine besondere Handlung. Zum Beispiel im November, wenn die Werbepreise für den Rest der Staffel festgelegt werden - dort gibt es stets eine besondere Folge, die dementsprechend promotet wird. Oder das alljährliche Staffelfinale, das immer irgendeine besondere Wendung oder irgendein besonderes Ereignis hat. Es wird dort groß angekündigt, genau wie bei Mangas. Im Gegensatz zu DC gibt es dort Resultate. Trotzdem sind Vergleiche mit Mangas natürlich besser.

Zwar wiederhole ich mich dauernd, aber ich muss ja anscheinend betonen, dass wir seit Band 1 keinen Schritt weiter sind. Wir haben keine neuen Erkenntnisse und jene, die nützlich sind, werden nicht verwendet (Handynummer des Bosses). Das ist nach bald 70 Bänden und über 15 Jahren selbst für eine Nebenhandlung nicht akzeptabel. Hinzu kommt, dass mit den Kapiteln 700 bis 704 nur noch mehr Fragen aufgeworfen wurden und damit dieser Handlungsstrang, der sich davor bereits wie gehabt im Schneckentempo bewegte, nur noch weiter in die Länge gezogen wird. Warum wurden diese vielen Dinge nicht aufgeklärt?

Warum gibt es schlichtweg keinerlei neue Informationen? Das Einzige, was wir jedes Mal sehen, ist, dass Gin, Wodka, Vermouth, Kir, Chianti und Korn sowie Jodie, Camel, James Black, Conan und andere auf deren Seite etwas sagen und/oder ausführen. Dabei gäbe es ganz banale Alternativen: Warum stirbt nicht jemand? Warum gelingt es nicht einfach der einen Partei, die andere zu schwächen? Warum geht jemand nicht in die Offensive? Ich habe bereits in diesem Thema gepostet, dass es auch noch logisch ist, dass nichts passiert. Der einzige Punkt ist in der Tat, dass dieses Nichts ungefähr alle zwei Jahre stattfindet. Dennoch würde keiner dieser Punkte zwangsläufig das Ende oder verärgerte Fans bedeuten. Mit Akai, der anscheinend umgebracht wurde und Kir, die nun quasi undercover agiert, dachte ich, dass die Weichen für eine Zukunft mit Resultaten gestellt seien. Auch die mehr oder weniger neuen Charaktere wie Okiya und Bourbon lassen mich auf weitere spannende Kapitel hoffen. Doch wann darf ich eine Auflösung erwarten? In über zwei Jahren?

Daher muss ich wohl gestehen, dass es hauptsächlich die Zeit ist, die mich verärgert. Wäre dieses Kapitel nicht so spät erschienen oder wüsste man, dass es bald weitergeht, würde ich es als nettes Szenario als Spannungssteigerung bezeichnen, denn wir nähern uns dem Höhepunkt dieser Story eindeutig.

Wie ich schon häufig erwähnt habe: Ich lese DC immer noch hauptsächlich wegen der Mordfälle. Doch es wird wohl keinen DC-Fan geben, der sich nicht auch für die Organisation interessiert und deshalb verstehe ich nicht, weshalb sich Gosho mit Händen und Füßen dagegen wehrt, neue Entwicklungen einzubauen. Es wäre nämlich viel mehr drin gewesen.

Ich denke, Diskussionen dieser Art wären besser in einem Chat aufgehoben, sodass man nicht Gefahr läuft, aneinander vorbeizureden und sofort auf gewisse Punkte reagieren kann. Denn manchmal habe ich das Gefühl, dass die eine Seite die andere nicht richtig versteht oder sich manche eventuell nicht richtig ausdrücken, so wie es bei mir wahrscheinlich gerade der Fall war. Wahrscheinlich fällt mir in fünf Minuten irgendetwas Schlaues ein, das ich hier eigentlich längst erwähnen wollte...
Akai Shuichi
Anfänger

Beiträge: 31


 

Gesendet: 21:35 - 03.09.2009

Ranma 1/2 hat glaube ich 38 Bände und da sinds auch nur solche Episoden und alle 5-10 Bände, anfangs natürlich häfuger, wird ein neuer Charakter vorgestellt.
Hazel
Privatdetektiv

Beiträge: 559


 

Gesendet: 23:51 - 03.09.2009

Ehrlich gesagt, bin ich auch etwas enttäuscht. Ich denke, fast alle Fans von DC haben mit mehr gerechnet als das was Gosho da abgeliefert hat. Wenn ich mir vorstelle, das wir in Deutschland gerade frustiert sind, weil wir seit etwa 2002 DC begeistert verfolgen und bis heute nichts weltbewegendes passiert, dann frage ich mich wie die Japaner das aushalten, die ja nun schon viel länger mitfiebern. An der Geduld der Japaner muss ich zumindest noch etwas üben^^'''

Allerdings hoffe ich - um nochmal auf 700-704 zurückzukommen - dass wir im Winter zur eigentlichen
rapid development mit der BO kommen. Die letzten Wochen waren sozusagen nur das Intro auf das, was uns dann im Winter erwartet. Ich hoffe es einfach mal sehr stark >.< *Schrein aufbau*
Cellenta
Anfänger

Beiträge: 25


 

Gesendet: 11:23 - 04.09.2009

@ Ai neechan

Ich denke der unterschied zwischen Conan und Jeanne ist, dass die Zeichnerin von Jeanne schon die geschichte mehr oder weniger fest im Kopf hat, sie konnte sich mehr auf die details ihrer Panels konzentrieren. Bei Gosho ist es so, dass er sich immer wieder noch eine ganze gesichichte ausdenken muss.
Ich finde es schade, das Gosho die Rote Linie nur alle 2 Jahre rausgibt, und den rest lieblos füllt.
DConan
Hyperdetektiv

Beiträge: 2471


 

Gesendet: 20:01 - 05.09.2009

Habe 705 soeben auf Englisch gelesen. Zugegeben, der Anfang mit den eifersüchtigen Kollegen war wie immer amüsant: "There's unconfirmed reports ...", "According to our informant, ..." und "We haven't done a full background check, but ...", herrlich, dieses übertriebene Gehabe. *g*

Zum Rest: Mein Wunsch ist natürlich, dass das der letzten Wochen nocht nicht alles war, dass der Schatten nicht nur Kir ähnelt, sondern dass es tatsächlich sie ist und diese Morde gewisse Tests sind, um zu überprüfen, ob man ihr vertrauen kann. Ein bisschen will man uns das wohl auch weismachen.

Um zur Realität zurückzukommen: Das Auge und die Statur des Schattens passen nicht zu Kir. Und mal ganz im Ernst: Warum um alles in der Welt sollte Gosho einen BO-Fall zeichnen?!

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