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 Forum Index —› SPRECHSTUNDE EXKLUSIV: Direkte Hilfe aus dem Tierheilkundezentrum —› Welche Dosierung bei starker Hüftgelenksarthrose mit akutem Schub
 


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Gesendet: 22:17 - 16.03.2008 | :: Edit | :: Move | :: Delete | :: Close | :: Re-Open

hallo, bin neu hier, wenn ich falsch bin, bitte verschieben oder ähnliches.ich habe mal ein paar fragen bzgl dosierung,ect...
hier also mein arthrose fall:
meine reitbeteiligung, eine 13jährige haflingerstute hat spat in beiden sprunggelenken hinten, starke arthrose im hüftgelenk, vor ewigkeiten hatte se mal was am karpalgelenk (muss mal fragen was das war) und husten hat se auch (was wir aber durch nasses heu in den griff bekommen haben)
wir befinden uns gerade im 2. schub innerhalb von 5 monaten.im moment bekommt sie metacam als entzündungshemmer, steht den ganzen tag auf der koppel und zusätzlich gehe ich fast täglich eine std spazieren.vor dem ersten schub habe ich sie dressurmäßig angefangen zu reiten, hatte vor turniere zu gehen, naja das können wir uns ja jetzt abschminken.naja der letzte schub war im oktober, haben erst schritt geführt, dann schritt geritten und immer wieder gesteigert. waren kurz davor sie zumindest im gelände wieder normal zu belasten, dann kam der zweite schub, da sind wir jetzt mittendrin, der war diesmal so schlimm, dass sie die lahmheit (hinten rechts) nicht mehr abfangen konnte und auf vorne links gefallen ist (=> überbelastung der sehne).
TA hat geraten erstmal 10 tage stehen zu lassen, metacam zu geben, schritt zu führen und die überbelastung der sehne mit so nem grünen gel zu behandeln (hab ich den namen vergessen).die 10 tage sind schon länger um(seit bissi mehr als 2 wochen), seitdem geht se wieder auf die koppel, metacam bekommt se weiter, müsste aber auch bald leer sein. lahmen tut se nach wie vor, ist aber schon besser geworden. nach der stehzeit fiel sie kaum mehr auf vorne links, habe allerdings das gefühl, dass es seitdem nicht besser wird.
laufen, rennen und bocken will se übrigens immer(außer der schub ist wirklich extrem), da kann man sich ned drauf verlassen, dass se sich iwie selber schont, man hat hinterher bloß den salat wenn se auf 3 beinen in der box steht.
will jetzt der besi vorschlagen ingwer, gsm (oder gelatinaat) und steirocall N tropfen vorschlagen.
würde jetzt von euch gerne wissen, ob die kombination so ok ist und in welcher dosierung??
unser TA sagt übrigens, dass nichts helfen wird/linderung verschafft, vllt können wir ihn ja eines besseren belehren.
is ein bissi lang geworden, hoffe ihr könnt mir bzw meiner kleinen maus helfen??
danke schonmal im voraus!!!
vlg katze
Gesendet: 11:46 - 17.03.2008 | :: Edit | ::Delete

Hallo,

vorab ein Tipp: Du findest im redaktionellen Teil von pferdeglueck.de einen ausführlichen Artikel zu Arthrose von THP Claudia Nehls und auch im Ingwerreport 2007 gibt es Hinweise zur KOmbi Ingwer/Arthrose.

Ich verweise deshalb darauf, weil der Kampf gegen Arthrose, noch dazu in dieser Ausprägung, ein schwieriger Kampf ist und unbedingt "ganzheitlich" angegangen werden muss.

Oberstes Ziel ist es, die weiter degenrativ wirkenden Entzündungen einzudämmen oder ihnen gar vorzubeugen. Dabei kann der Ingwer gute Dienste leisten, muss aber (wie oben erwähnt) durch ein vernünftiges Ernährungsprogramm und homöopathische Maßnahmen begleitet werden. Daher werde ich diesen Thread auch noch in das Forum von THP Claudia Nehls verschieben, damit sie Dir weitere Ansätze nennen kann.

Mit dem Ingwer wirst Du eventuell in die Hochdosierung gehen müssen. Vor allem im Umfeld eines akuten Schubes. Dosierangaben wären aus der Ferne reine Spekulation. Verwende einen guten Ingwer (z. B. BIO-Ingwer) und peile als erstes 5 bis 8 g Ingwer je 100 KG Pferdegewicht an. Dabei solltest Du (in Absprache mit dem TA) zuvor den konventionellen Entzündungshemmer ausschleichen lassen. Dann beobachte während des akuten Schubes, ob sich eine Besserung einstellt, bei Arthrosen ist das in der Regel recht gut zu beoachten.

Füttere deshalb den Ingwer in 5-g-Etappen, um auf dem Weg zur eventuell hilfreichen Dosis die beste Menge ausmachen zu können. Steigere weiter in 5-g-Schritten, wenn sich keine deutliche Besserung einstellt. Dabei können durchaus schnell 50 g erreicht werden, wenn das Pferd mitspielt und es gut verträgt. Ab dieser Dosis sollte wir uns erneut kurzschließen. Verwende hierfür bitte keinen Billig-China-Ingwer! Wir brauchen wirklich hervorragende Ingwerqualität!

Stelle Dich darauf ein, dass der Ingwer (in besseren Zeiten ggf. leicht reduziert) dauerhaft (!) gegeben werden muss (sofern wir in diesem schwierigen Fall noch eine ausreichende Entzündungshemmung erreichen). Ohne Ingwer entfällt auch die Entzündungshemmung und damit ist der Weg frei für neue Zwischenfälle. Arthrose ist bekanntlich fortschreitend.

Mit dem ständigen Koppelgang ist eine gleichmäßige Bewegung gewährtleistet, das ist gut. Weitere Belastungen sollten möglichst eingeschränkt und gar komplett eingestellt werden, bis klar ist, inwieweit die neuen Schübe erneut degenrative Prozesse eingeleitet haben.

Aber, wie schon erwähnt: Bei Eurem Pferd muss alles gut miteinander kombiniert werden, damit entzündlichen Prozessen nach Möglichkeit vorgebeugt wird.

Weitere Infos folgen von Claudia.

Grüße
Guido

Gesendet: 23:36 - 17.03.2008 | :: Edit | ::Delete

hallo,
vielen dank für die ausführliche antwort!!! bin noch leicht durcheinander, pferdchen hatte heute ne vestopfungskolik, TA war da, alles nicht so einfach, pferdchen ist noch nicht ganz übern damm, schaut aber ganz gut aus!!!
deshalb gleich noch eine frage: kann ich dann gleich mit der ingwer fütterung anfangen sobald es ihr wieder gut geht oder sollte man wegen der schärfe des ingwers dem verdauungstrakt ncoh etwas erholungszeit geben??
werde hier auf jedne fall weiter mitlesen und mich weiter informieren!!!
vielen lieben dank!!
katze
Gesendet: 08:55 - 18.03.2008 | :: Edit | ::Delete

Hallo,

auf jeden Fall ist es wichtig, dass Du mit dem Ingwer sehr vorsichtig beginnst - sprich: nur 1 bis 3 g täglich zu Anfang, und dann (bei guter Verträglichkeit) ganz langsam steigern. Ein bis zwei Tage Ruhe nach der Kolik solltest Du einplanen, bevor Du mit der ganz zaghaften Gewöhnung an den Ingwer beginnst. Je langsamer man gewöhnt, desto größer die Chancen, dass später auch größere Ingwer-Mengen akzeptiert werden.

Wenn Dein Pferd generell zu Koliken neigt, ist doppelte Vorsicht geboten und sollte stets gesichert sein, dass in Eurem Stall eine Kolik auch rechtzeitig bemerkt wird.

Wie oben schon erwähnt, ist die Ernährung in Eurem Fall immens wichtig. Daher würde es helfen, wenn Du einmal alles hier im Forum kurz aufzählst, was generell auf dem "Speisezettel" Eures Hafis steht.

Grüße
Guido
Gesendet: 15:00 - 18.03.2008 | :: Edit | ::Delete

hallo,
zur kolik neigt sie eigtl gar nicht, sie steht seit fast 10 jahren in diesem stall und hatte in dieser zeit noch keine kolik!!!
zu fressen bekommt sie:
-futterstroh
-heu in großen mengen
-und dann ca. eine halbe schippe hafer und eine halbe schippe pellets 2mal täglich
-abundzu (ca 1mal/woche) bekommt sie noch ein mash mit öl, baldrian, melissenblättern und früchten
sie bekommt jetzt auf jeden fall noch eine ruhezeit in der sie auf anweisung des TA täglich ölhaltiges mash bekommt um den ganzen verdauungstrakt wieder anzukurbeln!!! wenn sie wieder richtig fit ist werden wir mit der ingwerfütterung beginnen, ich hoffe ich bekomm das in die mäkeltante irgendwie rein, das wird nochmal ein richtiger kraftakt sie dazu zu bringen das auch zu fressen aber iwie schaffen wir das!!!
vlg und danke katze
Gesendet: 18:57 - 19.03.2008 | :: Edit | ::Delete

Hallo,
bezüglich der Ernährung würde ich - sobald die Kolik bzw. deren Folgen komplett ausgeheilt sind - eine Mischung aus Hafer und Hartog Luzernen empfehlen, da hiermit in Verbindung mit ca. 1 1/2 KG Heu je 100 KG Pferdegewicht ein optimales Calzium : Phosphor Verhältnis hergestellt ist; sofern die Mischung jeweils hälftig gefüttert wird. Weiterhin hat diese Mischung keine synthetischen Zusatzstoffe und ist somit eine natürliche und gesunde Ernährung für Pferde. Das ausgewogene Calzium : Phosphor Verhältnis ist gerade bei Erkrankungen der Knochen immens wichtig und trägt somit im Wege der Fütterung schon dazu bei, dass die Weichen einer erfolgreichen Therapie gestellt werden. Darüber hinaus würde ich unbedingt zusätzlich zum Ingwer eine Kräutermischung in DAB-Qualität füttern, welche den Gesamtbewegungsapparat unterstützt (z. B. Nehls Lauf-Fit). Um die Knorpelmasse möglichst nicht weiter abnehmen zu lassen empfehle ich zusätzlich unsere Grünlippmuschel 100% DAB, täglich etwa 8 Gramm (geschmacksneutral, daher keine Akzeptanzprobleme im Gegensatz zu den herkömmlichen Grünlippmuschelprodukten, welche oftmals nach Fisch riechen/schmecken und somit von Pferden schlecht akzeptiert werden). Ein weiterer Faktor, der bei der Fütterung beachtet werden sollte, ist ein ausgeglichener Mineralstoff- und Spurenelementhaushalt, der weder Überschüsse, noch Mangelerscheinungen oder Imbalancen aufweisen sollte. Dieser ist möglichst mit einem natürlichen Mineralstofffuttermittel (z. B. Horse Allround Kräuter-Fit) sicherzustellen, da synthetische Mineralfuttermittel vom Pferdedarm nicht optimal verstoffwechselt werden und somit häufig Überschüsse und Imbalancen provozieren.
Darüber hinaus ist eine stetige langesame und freie Bewegung empfehlenswert, z. B. Box mit angeschlossenem Paddock bzw. Offenstallhaltung. Der Wechsel zwischen tagsüber Bewegung und nachts Box ist sehr kontraproduktiv.
Mit dem Hufschmied sollte ggf. - falls noch nicht geschehen - auch besprochen werden, welche huftechnischen Maßnahmen die bestmögliche Unterstützung bieten.
Zusätzlich gäbe es noch verschiedene homöopathische Präparate, welche hilfreich wären, jedoch genau auf das individuelle Pferd in seiner Erkrankung passen sollten; hier sollte ggf. eine THP zu Rate gezogen werden bzw. durch uns eine Biofeld-Haaranalyse durchgeführt werden, um die richtige Therapie einzuleiten.
Weitere Informationen sowie umfangreiche Erklärungen zu dem o. g. zum Thema findest Du auch auf meiner Homepage unter dem Link Lahmheiten & Arthrose.
Herzliche Grüße und viel Erfolg
Claudia Nehls
Gesendet: 16:56 - 20.03.2008 | :: Edit | ::Delete

hallo,
werde die fütterung der bsitzerin vorschlagen, kann das alleine leider nicht entscheiden, da die maus mir ja nicht gehört!!!
sie steht in einer paddockbox und ist zusätzlich von ca. 7.30uhr-16/17uhr auf der koppel!!!im moment scheint der schub fast zuende zu sein, etwas steif ist sie noch und zieht das hinterbein noch leicht nach, aber alles in allem wieder gut soweit!!!
mit dem hufschmied (bin recht gut mit ihm befreundet) werde ich beim nächsten beschlag mal konferieren, müsste so in 3 wochen sein!!!
jetzt muss die kolik erstmal ausheilen und dann werden wir langsam aber sicher mit der zusatzfütterung beginnen, wollen da auch nicht alles überstürzen um durch die futterumstellung nicht nochmal ne kolik auszulösen!!!
vielen dank schonmal für die ausführliche beratung, werde mich melden wenn es ewtas neues gibt!!!
vlg katze udn hafistute anita
Gesendet: 09:18 - 22.03.2008 | :: Edit | ::Delete

... ich finde es toll, dass Du Dich als RB so engagierst und Du solltest auch in Deinen Bemühungen nicht nachlassen. Denn hoffentlich ist auch der Besitzerin ganz klar, dass ein "überstandener Schub" keine Entwarnung bedeutet.

Jeder Arthrose-Schub hinterlässt in der Regel neue irreversible Schäden und sorgt meistens dafür, dass die Intervalle zwischen den "Schüben" immer kleiner werden und der Zeitpunkt bis zur Erkenntnis "Nichts geht mehr!" immer schneller näher rückt.

Viele "atmen" gerne erst einmal wieder auf, wenn die akuten Arthrose-Beschwerden vorerst überwunden scheinen. Und: Lassen in ihren Bemühungen nach, aus den noch vorhandenen Chancen das Beste zu machen. Warten also die nächste Schmerz-Dekade viel zu optimistisch ab. Das kann fatale Folgen haben.

Deshalb dränge weiter auf alle Maßnahmen, die jetzt noch wert sind, ausprobiert zu werden.

Grüße
Guido
Gesendet: 20:27 - 22.03.2008 | :: Edit | ::Delete

hallo,
habe zum glück eine sehr nette und liebe besitzerin, die alles für ihr pferd tun würde!
sie ist bloß im moment im urlaub, kommt aber in einer woche wieder heim! habe mir jetzt telephonisch schonmal die erlaubnis eingeholt mit der ingwerfütterung zu beginnen, denke das ist die erste maßnahme!
den rest werde ich mit ihr in ruhe besprechen wenn sie wieder da ist! danke für das lob :glow:
und dass ich mich als rb so einsetzte ist für mich selbstverständlich, denn ich liebe dieses pferd und dann gehe ich auch den krankheitsweg mit! wenns mir ums reiten gehen würde dann hätte ich schon vor 6 monaten gekündigt, als das alles angefangen hat
bin jedenfalls gespannt wie die maus auf den ingwer reagiert und werde selbstverständlich berichten, was sich tut (am montag bekommt sie das erste gramm ingwer)
ein anderes problem hat sich jetzt aufgetan: sie wird langsam aber sicher immmer dicker, ist halt ein leichtfuttriger hafi
das ganze problem ist noch nicht schlimm, aber ich denke man sollte jetzt reagieren bevor es zu spät ist, gerade dadurch bedingt, dass man nicht reiten kann gestaltet sich das abnehmen doch etwas schwieriger! habe jetzt im stall angeordnet, dass sie nurnoch die halbe kraftfuttermenge bekommt, vom heu will ich ihr nichts nehmen, sie ist eh schon zickig genug weil sie so unausgelastet ist, da mag ich ihr die ablenkung durchs heu nicht nehmen!
vllt habt ihr ja auch bezüglich dieses problems noch tipps für mich?
vielen dank für die ausführliche beratung!
vlg katze
Gesendet: 11:19 - 23.03.2008 | :: Edit | ::Delete

Hallo,

die Kraftfuttergabe sollte wirklich jetzt sehr sensibel errechnet werden, da das Übergewicht und die Energiezufuhr natürlich einmal mehr für zahlreiche Probleme sorgt. Gutes Raufutter ist natürlich optimal und hält Euren Hafi beschäftigt.

Ich will Dir nichts aufschwatzen, aber Du solltest einmal durchsprechen, ob nicht eine Investition in ein Zusatzfuttermittel von THP Claudia sinnvoll ist. Eine geeignete Kräutermischung in DAB-Qualität (z. B. das Lauffit) wäre eine hervorragende Ergänzung zum ohnehin meist wenig gehaltvollen Standard-Heu.

Gerade bei Arthrose (wie oben schon erwähnt) ist der bestmöglich optimierte "Speisezettel" die Basis für alle weiteren Maßnahmen. Vor allem in Kombination mit dem Ingwer. Man kann darauf nicht oft genug verweisen, weil es so manchem Arthrosepferd durch eine radikale Überarbeitung der Fütterung deutlich besser gehen würde.

Grüße
Guido

PS: Denkt bitte daran, dass der Ingwer auch bei Eurem Hafi, wenn denn eine größere Menge gefüttert werden sollte, eine deutlich vitalisierende Wirkung zeigen wird. Lasst Euch aber bitte nicht täuschen: Auch wenn das Pferd mehr Leistungsbereitschaft zeigen sollte, muss eine Überbelastung unbedingt vermieden werden!
Gesendet: 08:11 - 25.03.2008 | :: Edit | ::Delete

Hallo,
zur Zeit, d. h., solange Hafi nicht gearbeitet wird aus Krankheitsgründen würde ich empfehlen, auf eine Kraftfutterfütterung gänzlich zu verzichten. Meine Futtermittelempfehlung war nicht als "Stehfutter" gedacht, das hatte ich vergessen, zu erwähnen. Solange der Hafi nichts tut, schlage ich vor, ausschließlich Heu, die erwähnten Ergänzungen und einige wenige eingeweichte Heucobs (Agrobs) zum Untermischen zu füttern, mehr nicht. Ein Hafi, der eh schon zu dick ist, benötigt weder Luzerne noch Hafer. Diese Empfehlung gilt, wenn er auch was tut bzw. in einem normalen Futterzustand ist oder eher etwas zulegen sollte.
Liebe Grüße Claudia Nehls
P.S.: Mit reichich Heu und wenigen Heucobs sind die Verhältnisse Calzium : Phosphor auch o.K..

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Welche Dosierung bei starker Hüftgelenksarthrose mit akutem Schub

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