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 Forum Index —› SPRECHSTUNDE EXKLUSIV: Direkte Hilfe aus dem Tierheilkundezentrum —› Sehnenverletzung
 


Autor Mitteilung


Gesendet: 11:48 - 11.12.2007 | :: Edit | :: Move | :: Delete | :: Close | :: Re-Open

Hallo Frau Nehls, schön sie hier zu finden. Großes Lob erst mal an ihre Arbeit,meine Pferde haben schon viel davon profitiert! Bin auf dieses Forum gestoßen auf der Suche nach Infos zu meinem aktuellen Problem. Mein Wallach hat aus unerklärlichen Gründen an beiden Hinterfüßen eine sehnenentzündung (Vermutung: gezerrte Sehnen). Er ist 15 Jahre alt und lebt seit 6 Jahren bei mir im 2000 m² Offenstall (kleine Herde mit derzeit 5 Pferden). Da ich mich selbst auch sehr bewusst ernähre, hab ich schon länger konsequent die Ernährung umgestellt. Von Müsli auf wenig Hafer (derzeit 200gramm ungeschrotet), Zusätze von Iwest (Plantagines+C und Magnolyte S100)mit etwas EM, Basenpulver und 1-2 kg Karotten. Die akute Entzündung der Sehnen habe ich mit Kühlung (ersten drei Tage) und mit Tonerde erfolgreich behandelt. Zusätzlich dazu Bachblüten (Notfalltropfen) und homöopatische Mittel (kompetente Freundin hat mir eine passende Mischung bereitgestellt). Die Sehnen sind nun (nach einer Woche)nicht mehr warm, die Beine abgeschwollen. Allerdings sind unten Verdickungen zu spüren (Wassereinlagerungen?). Er steht nicht in einer Box, weil er eh Boxenläufer ist und ihm das dann meht schaden könnte als der Offenstall. Kann Ingwer jetzt noch weiter helfen? Oder soll ich einfach abwarten, bis die Sehnen ausgeheilt sind? TA hatte ich keinen zu Rate gezogen.
Wäre um Antwort dankbar
Christine Strauß-Ehret
Gesendet: 17:15 - 11.12.2007 | :: Edit | ::Delete

Liebe Frau Strauß-Ehret,
herzlichen Dank für Ihr Lob!
Bezüglich Ergänzungsfuttermitteln würde ich Ihnen unser Nehls Lauf-Fit (entzündungshemmend, durchblutungsfördernd, blutverflüssigend und reinigend) in Kombination mit dem zusätzlichem Einsatz von Ingwer empfehlen wollen. Von Ergänzungsfuttermitteln mit synthetischen Zusätzen halte ich nicht viel, wie Sie ja wissen..
Darüber hinaus würde ich tägliche Kühlungen empfehlen über mehrere Wochen; zusätzliche tägliche lokale Packungen mit Dr. Schaette Acetat-Campher-Mischung. Eine homöopathische Therapie sowie Bewegung auf hartem Boden würde die Behandlung dann noch unter ganzheitlicher Betrachtung ergänzen. Problematisch bei Sehnenschäden ist immer wieder die enorme Zeit zur vollständigen Ausheilung, welche in der Regel mindestens 6 Monate beträgt. Sobald die Pferde wieder belastet werden bzw. auf der Weide rumtollen etc. kommen die Symptome wieder. Vor diesem Hintergrund sollte man auch ca. 6 Monate für die Ausheilung und Therapie veranschlagen.
Liebe Grüße Claudia Nehls

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- Sehnenverletzung -

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Sehnenverletzung

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